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Permalink Antwort von Pia de Jong am 23. April 2011 um 8:27pm
23.04.2011, 18:19 Uhr
Eine Gänsefamilie hat für eine Teilsperrung der Autobahn 37 in Hannover gesorgt. Die 17-köpfige Gruppe watschelte in Höhe des Altwarmbüchener Sees zwischen dem Autobahnkreuz Hannover-Kirchhorst und dem Kreuz Hannover-Buchholz neben den Fahrspuren. Ein Einfangen schien den Tierrettern der Feuerwehr kaum möglich. Also riegelte die Polizei die Autobahn ab.
Mit einem Bolzenschneider schnitt die Feuerwehr ein Loch in den angrenzenden Wildschutzzaun und leitete die Gänse in sicheres Gelände. "Die Gänsefamilie setzte ihren Osterausflug unbeschwert fort", hieß es im Einsatzbericht.
Permalink Antwort von Lichthauch am 24. April 2011 um 4:31am
Permalink Antwort von Pia de Jong am 24. April 2011 um 7:09am Nach etwa 3 Minuten bemerkte ein Passant die Musik. Für ein paar Sekunden verlangsamte er seine Schritte, um dann schnell wieder seinen Weg zur Arbeit fortzusetzen.
4 Minuten später erhält der Geiger seinen ersten Dollar. Eine Frau wirft ihm ihren Dollar in den Hut ohne ihr Tempo zu verringern.
Nach etwa 6 Minuten lehnt sich ein junger Mann gegen die Wand um zuzuhören. Dann blickt er auf seine Uhr und setzt seinen Weg fort.
10 Minuten später bleibt ein etwa 3jähriger Junge stehen, aber seine Mutter zieht ihn sofort. Das Kind bleibt erneut stehen, um dem Musiker zuzusehen, aber seine Mutter treibt ihn an und das Kind geht weiter.
Mehrere andere Kinder verhalten sich ebenso. Aber alle Eltern, ohne Ausnahme, drängen ihre Kinder zum schnellen weitergehen.
Nach 45 Minuten: Der Musiker spielt ohne abzusetzen. Nur 6 Menschen insgesamt blieben stehen und hören für kurze Zeit zu. Zirka 20 Personen geben ihm Geld und gehen in ihrer normalen Geschwindigkeit weiter. Die Gesamteinnahmen des Mannes sind 32 Dollar.
Nach einer Stunde beendet der Musiker seine Darbietung und es wird still. Niemand nimmt Notiz und niemand applaudiert. Es gibt keine Anerkennung….
Niemand wusste es, aber der Violinist war Joshua Bell, einer der größten Musiker der Welt. Er spielte eines der komplexesten und schwierigsten Musikstücke, die je geschrieben wurden auf einer Violine im Wert von 3,5 Mio Dollar. 2 Tage zuvor spielte Joshua Bell vor ausverkauften Haus in Boston das gleiche Stücke, zu einem Durchschnittspreis von 100 Dollar pro Platz.
Dies ist eine wahre Geschichte. Joshua Bell spielte inkognito in der Untergrundstation. Auftraggeber dieses sozialen Experiments über Wahrnehmung, Geschmack und Prioritäten war die Washington Post.
Diese Experimente warf folgende Fragen auf:
Können wir Schönheit in einem alltäglichen Umfeld, zu einem unangemessenen Zeitpunkt wahrnehmen? Wenn dem so ist, nehmen wir uns Zeit sie Wertzuschätzen? Erkennen wir Talent in einem unerwarteten Kontext?
Eine mögliche Schlussfolgerung dieses Experiments könnte sein:
Wenn wir nicht einmal einen Moment Zeit haben anzuhalten, um einem der besten Musiker der Welt zuzuhören, während er eines der wundervollsten Musikstücke spielt auf einem der schönsten Instrumente, die je gebaut wurden…
… wieviel andere Gelegenheiten verpassen wir, wenn wir durch unser Leben hasten?
www.gutenachrichtenreporter.wordpress.com
Permalink Antwort von Pia de Jong am 24. April 2011 um 7:14am The Power of Words
Mit Dank an Fredo, der dieser Film auch im Weltinnenraum hineingestellt hat.
Permalink Antwort von Pia de Jong am 24. April 2011 um 7:16am Für gute Laune.....
Herman van Veen (* 14. März 1945 in Utrecht, Niederlande; mit vollem Namen Hermannus Jantinus van Veen) ist ein niederländischer Sänger, Violinist, Schriftsteller, Liedertexter und Liederkomponist. In Deutschland wurde er unter anderem mit dem Lied Ich hab' ein zärtliches Gefühl sowie als geistiger Vater der Zeichentrick-Ente Alfred Jodocus Kwak bekannt.
Permalink Antwort von Pia de Jong am 25. April 2011 um 8:38am
Permalink Antwort von Pia de Jong am 4. Mai 2011 um 9:25am Frieden auf Erde.....hier ein Vorbild:
Permalink Antwort von Pia de Jong am 18. Mai 2011 um 8:41am The Perfekt Match
Buchtipp: "Mutts Shelter Stories" von Patrick McDonnell
Rührende Geschichten und Zeichnungen über Tiere in Tierheime.

Permalink Antwort von Pia de Jong am 1. Juni 2011 um 9:13am
Permalink Antwort von Pia de Jong am 2. Juni 2011 um 3:34pm
02.06.2011, 14:13 Uhr
Vom bettelarmen Slum-Bewohner zum Millionär: Dieser Traum ist für einen 60-Jährigen auf den Philippinen in Erfüllung gegangen. Der Mann knackte mit einer Zahlenkombination aus seinem Hochzeitstag sowie aus seinem Geburtsdatum und dem seiner Frau den riesigen Jackpot, der in den vergangenen Wochen auf 356,5 Millionen philippinische Peso (5,7 Millionen Euro) angestiegen war.
"Dieser alte Mann ist wirklich glücklich", sagte ein Mitarbeiter der Lottogesellschaft, der bei der Scheck-Übergabe dabei war.
Den Namen des Mannes machte die Lottogesellschaft nicht öffentlich.
"Er will ein Haus kaufen, weil er und seine Familie ihr ganzes Leben lang noch nie ein eigenes Zuhause hatten", sagte der Lotto-Mitarbeiter.
Der 60-Jährige lebt demnach mit seinen sechs erwachsenen und zum Teil schon verheirateten Kindern immer noch gemeinsam in einer "winzigen Hütte" in einem der vielen Slums der Hauptstadt Manila.
Keiner von ihnen habe je eine Schule besucht. Das umgerechnet rund 30 Cent teure Los, das jetzt sein Leben ändert, konnte sich der Tischler gerade so leisten. Es war der zweitgrößte Lotto-Gewinn in der Geschichte der Philippinen.
Permalink Antwort von Pia de Jong am 15. Juni 2011 um 7:25am Mit Dank an Häschen für die köstliche Videos...... I just love these People!
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Permalink Antwort von Pia de Jong am 15. Juni 2011 um 7:47am Willkommen bei
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