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Permalink Antwort von Norbert am 6. Mai 2009 um 12:06pm
Permalink Antwort von Artur am 6. Mai 2009 um 7:04pm
Permalink Antwort von Omprakash am 6. Mai 2009 um 7:57pm
Permalink Antwort von Artur am 6. Mai 2009 um 8:45pm
Permalink Antwort von Christine Kober am 9. Mai 2009 um 9:13pm
Permalink Antwort von Lichtweberin.com am 9. Mai 2009 um 9:30pm
Permalink Antwort von Isabella Eder am 16. Mai 2009 um 8:39am
Permalink Antwort von Ulrich P. am 30. November 2011 um 6:22pm Lieber Norbert,
ich habe die Diskussion hier verfolgt und bei mir ist Deine Unterscheidung zwischen "selbsverursachtem" und "selbsverschuldetem" Leiden als ein sehr wichtiger Hinweis angekommen. Auch wenn irgedn jemand vielleicht bessere Worte finden könnte, die Botschaft ist wertvoll.
Es gibt sicher vorstellbare schlimme Situationen, in denen das Annehmen des "Jetzt" nicht möglich ist, weil man akut schlicht überflutet wird und dann kein schmerzfreier Raum mir im Selbst zu finden ist.
Aber für den Umgang mit dem allltäglichen Leiden, mit halbwegs erträglichen Schmerzen oder auch z.B. mit dem schmerzhaften Ende einer Beziehung kann die Beobachtung. dass man Leid "verursacht" oder zumindest verstärkt, in dem die Situation, den Zustand oder das Erlebnis gedanklich als Leid einstuft dazu führen, dass man in einen heilsamen Prozess eintritt, der mit dem ersten Schritt beginnt und sehr lange dauern kann...
Die Schuldfrage ist eine ganz andere. Wer sich dieser Zusammenhänge nicht bewußt ist, kann auch nicht schuld sein an der "falschen" Wahrnehmung bzw. Identifikation - z.B. ein Kind, dass noch nicht teilen kann.
Vielen Dank und Liebe Grüße
Ulli
Norbert sagte:
ja, ich halte Leiden für selbstverursacht (auch an diesem Wort lässt sich sicher einiges finden.. und ich freue mich über bessere Vorschläge, die ausdrücken was ich meine..). Nicht selbstverschuldet.
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