Oh weh wie ist es doch so ………….

 

Ich lese wieder einmal in „eine neue Erde“ und na ja ich möchte ……………….

die Seite 87 und 88 halten mich fest.

 

Was ist spirituelle Erkenntnis? Die Überzeugung Geist zu sein?

 

Was ich wahrnehme, erfahre, denke und fühle, letztendlich nicht ich bin.

Puh, ah na ja das……..da möchte ich hinsehen, empfinden können!

 

Und dann noch stärker, Kann ich das - ich – bin-, das ich bin, in diesem Augenblick spüren?

 

Ich sehe es nicht, möchte gerne anders sehen, nicht überfordert sein!

 

Über ein freundliches zeigen, freue ich mich, Klaus

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Hallo Klaus,

Erwin hat das schon Klasse erklärt.Ich habe folgende Methode für mich sehr hilfreich empfunden.Vielleicht kannst Du für Dich ja was aus ihr ziehen.

Ich habe das "Ich " einfach durch "ES " ersetzt.Das praktiziere "ich" schon seit längerem ,am Anfang war´s echt schwer,sogar der Schmerzkörper meldete sich.Wenn´s dann richtig unangenehm wurde ,schaltete ich wieder um auf´s "Ich".Bis morgen oder übermorgen.dann wieder mit "ES" weiter.
Das "Ich" hat sich natürlich gewehrt ,weil es ja schon seit 30,40,50 Jahren "in uns" die Vormachtstellung besitzt und die will es auch beibehalten.
In der Praxis sah das dann so aus: "Es" hat jetzt Lust auf einen Kaffee oder "Es" hat Hunger und ES kocht sich etwas leckeres oder "Es" geht jetzt seinen Körper duschen ,baden.,"ES" hat Lust in´s Kino zu gehen..usw usw.
Mir wurde klar "Ich bin " genauso wie "Es ist" oder "Sie ist" deuten nur auf meinen Kern hin für den es ja keinen Namen gibt.Durch die Abschwächung des "Ich" haben sich mir echt einige Türen geöffnet.Heute benutze ich alle möglichen Namen für das " Namenlose in mir".
Wenn ich in meiner Stammkneipe bin ,bleibe ich natürlich beim üblichen "Ich" ,wenn ich dort " ES WILL NOCH EIN BIER ,bestellen würde ,würde der Wirt mich wahrscheinlich rausschmeissen oder mir ein Taxi rufen :-))

grüsse Dexter

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Wunderbare Praxis! Ich werds probieren. Also das Wort "Ich" nur noch für praktische Zwecke benutzen? Hervorragend.

ES grüßt dich

Sven

Dexter sagte:
Hallo Klaus,

Erwin hat das schon Klasse erklärt.Ich habe folgende Methode für mich sehr hilfreich empfunden.Vielleicht kannst Du für Dich ja was aus ihr ziehen.

Ich habe das "Ich " einfach durch "ES " ersetzt.Das praktiziere "ich" schon seit längerem ,am Anfang war´s echt schwer,sogar der Schmerzkörper meldete sich.Wenn´s dann richtig unangenehm wurde ,schaltete ich wieder um auf´s "Ich".Bis morgen oder übermorgen.dann wieder mit "ES" weiter.
Das "Ich" hat sich natürlich gewehrt ,weil es ja schon seit 30,40,50 Jahren "in uns" die Vormachtstellung besitzt und die will es auch beibehalten.
In der Praxis sah das dann so aus: "Es" hat jetzt Lust auf einen Kaffee oder "Es" hat Hunger und ES kocht sich etwas leckeres oder "Es" geht jetzt seinen Körper duschen ,baden.,"ES" hat Lust in´s Kino zu gehen..usw usw.
Mir wurde klar "Ich bin " genauso wie "Es ist" oder "Sie ist" deuten nur auf meinen Kern hin für den es ja keinen Namen gibt.Durch die Abschwächung des "Ich" haben sich mir echt einige Türen geöffnet.Heute benutze ich alle möglichen Namen für das " Namenlose in mir".
Wenn ich in meiner Stammkneipe bin ,bleibe ich natürlich beim üblichen "Ich" ,wenn ich dort " ES WILL NOCH EIN BIER ,bestellen würde ,würde der Wirt mich wahrscheinlich rausschmeissen oder mir ein Taxi rufen :-))

grüsse Dexter

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Es findet das interessant!

"ICH " dient ausschließlich nur noch für Grenzübertritte, als Identifikationsausweis....lache.

ES grüßt ES und wünscht ein schönes Wochenende!


presence sagte:
Wunderbare Praxis! Ich werds probieren. Also das Wort "Ich" nur noch für praktische Zwecke benutzen? Hervorragend.

ES grüßt dich

Sven

Dexter sagte:
Hallo Klaus,

Erwin hat das schon Klasse erklärt.Ich habe folgende Methode für mich sehr hilfreich empfunden.Vielleicht kannst Du für Dich ja was aus ihr ziehen.

Ich habe das "Ich " einfach durch "ES " ersetzt.Das praktiziere "ich" schon seit längerem ,am Anfang war´s echt schwer,sogar der Schmerzkörper meldete sich.Wenn´s dann richtig unangenehm wurde ,schaltete ich wieder um auf´s "Ich".Bis morgen oder übermorgen.dann wieder mit "ES" weiter.
Das "Ich" hat sich natürlich gewehrt ,weil es ja schon seit 30,40,50 Jahren "in uns" die Vormachtstellung besitzt und die will es auch beibehalten.
In der Praxis sah das dann so aus: "Es" hat jetzt Lust auf einen Kaffee oder "Es" hat Hunger und ES kocht sich etwas leckeres oder "Es" geht jetzt seinen Körper duschen ,baden.,"ES" hat Lust in´s Kino zu gehen..usw usw.
Mir wurde klar "Ich bin " genauso wie "Es ist" oder "Sie ist" deuten nur auf meinen Kern hin für den es ja keinen Namen gibt.Durch die Abschwächung des "Ich" haben sich mir echt einige Türen geöffnet.Heute benutze ich alle möglichen Namen für das " Namenlose in mir".
Wenn ich in meiner Stammkneipe bin ,bleibe ich natürlich beim üblichen "Ich" ,wenn ich dort " ES WILL NOCH EIN BIER ,bestellen würde ,würde der Wirt mich wahrscheinlich rausschmeissen oder mir ein Taxi rufen :-))

grüsse Dexter

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Hey ihrs alle alle :-) , das viele, ihr Aspekte meiner Selbst *lächel*

Erwin Adelmann sagte:
EIN KLEINER INDIANERJUNGE unterhielt sich mit seinem Großvater.
„Wie denkst du über die Lage in der Welt?“ fragte er.

Der Großvater antwortete:
„Ich habe ein Gefühl, als kämpften Wölfe in meinem Herzen. Einer ist voller Wut und Hass, der andere voller Liebe, Vergebung und Frieden.“

„Wer wird siegen?“ fragte der Junge.

Darauf antwortete ihm sein Großvater: „Derjenige, den ich füttere.
(Quelle unbekannt)


hmm, fallen mir so ganz spontan dazu die Essener Schriftrollen http://www.omkara.de/Essener/essener_schriftrollen.htm ein - und, wenn ich das Bild länger betrachte, beschert es mir Exstase :-)))) - die so beginnen:

Mein Herz ist ein Garten, genannt Eden :-)
Mein Garten ist fruchtbar und schöpferisch
Die Samen die in meinen Garten fallen, brauchen nur geringe Förderung, um zu blühen
Wie der Urgarten Eden kann er ein Segen oder ein Fluch sein...
Copyright 1983, The Paul Solomon Foundation

Gute Nacht mit schönsten Träumen,
manu

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Vielen (wollte schon das ich nach vorne setzen) Dank für die Umfassenden Antworten, Erwin! Euch allen!

Die Erleuchtung, die ist nicht in meinem Fokus! Das was ich suche und immer verständlicher empfinden, verstehen kann sind die Fragen der auf und nieder in meinem Leben, von klein an!
Mein Vater war nicht mein leiblicher Vater, ich lernte diesen nicht kennen habe im Alter von 33 Jahren erfahren, das dieses so ist.

Du sagst, denn: ICH BIN!

JETZT, ja ich weiss was Du mir sagen willst!
Es ist keine Frage des TUNS sondern des ER-INNERNS (und damit hauptsächlich des Loslassens aller Identifikationen. )

Das ist nicht so einfach!

Alles, was ich glaube zu SEIN bin ich NICHT!
Es gibt NICHTS was ich über MICH sagen könnte ausser:

"ICH BIN"

alles andere ist "angelernte Identifikation"

ICH BIN (frei)

Danke Dir dafür, Klaus


Erwin Adelmann sagte:
Hallo Klaus,

(wollte die Antwort nur Ergänzen, hier ist sie wieder und noch dazu vollständiger
Viel Freude und Segen damit! ;-))


Hier eine kleine "Anleitung" (Er-Innerung an MICH SELBST ;-))

(Wer die Erleuchtung anstrebt, bewegt sich gerade davon weg ;-))


Meine (Geistes) Haltung ist die Ursache für das was ich erlebe.

Die Haltung: "Da möchte ich hin" verhindert zuverlässig dass ich da hin komme!
Ich muss aus diesem "verhndernden Möchten" einfach eine "lebendige ermöglichende Absicht" machen - mit der der Einstellung: "Das mache ich einfach!" (mit allen Sinnen)

Ich muss es SEIN, bevor ich es erreichen (bekommen) kann!
Und da man auf diesem Weg früher oder später erkennt: „je mehr ich mich bemühe um Erleuchtung zu erlangen, desto weiter scheint sie sich von mir weg zu bewegen, und desto mehr wird sie zu einer nicht greifbaren Sehnsucht.“ Bleibt die Frage: Wie kommt man DANN „dort hin“?
Die Antwort ist: „Gar nicht“ ;-))

„ICH BIN ja schon DA“ die ganze Zeit über, als ich mich bemüht habe „vorwärts zu kommen“ habe ich mich in Wirklichkeit „von mir entfernt“

denn: ICH BIN!

JETZT

Es ist keine Frage des TUNS sondern des ER-INNERNS (und damit hauptsächlich des Loslassens aller Identifikationen. )
Alles, was ich glaube zu SEIN bin ich NICHT!
Es gibt NICHTS was ich über MICH sagen könnte ausser:

"ICH BIN"
alles andere ist "angelernte Identifikation"
ICH BIN (frei)

JETZT (in DIESESEM MOMENT)

DAMIT ich das aber auch ER-FAHRE , muss ich meine „Wege“ (Einstellungen) frei machen:


Meine Gedanken spiegeln meine inneren Überzeugungen – diese aber ERSCHAFFEN meine Realität
Wenn ich Deine Sätze darauf hin „abklopfe“ (und du es ernst meinst) dann dürfte dieser „Spiegel“ Dir (vielleicht nicht besonders gefallen) aber WIRKLICH weiter helfen!

E voila:

Die Frage: „kann ich das ? “ ist eine verhindernde Haltung, welche schon den Zweifel in sich trägt – und eigentlich sagt: „ich kann nicht!“ und natürlich dann GENAU das zur Folge hat
(und weiter sagst du damit:"doch sagt mir einer ob es einen Weg gibt es vielleicht doch zu können")

„Ich sehe es nicht“ verhindert die Möglichkeit es sehen zu können
"möchte gerne anders sehen, nicht überfordert sein!" verursacht: ich habe keine Chance es anders zu sehen und bleibe überfordert.
„Ich möchte nicht überfordert sein“ verstärkt meine Überforderung

Ich sollte als ersten Schritt also all diese aufgezählten Haltungen (probeweise) ändern,
einfach ins Gegenteil umformulieren und in DIESE Haltung "reinschlüpfen"
ist zwar anfangs ein wenig ungewohnt, doch die Ergebnisse werden Dich schnell überzeugen

und schon erschaffe ich damit meine individuelle Lösung.


Alles Gute dabei!

Leben kann so EINfach SEIN

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