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ich habe schon erfahren wann deswegen wuerde ich gerne eure erfahrungen hoeren ich weiss wer ich bin

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Danke Erwin.

Nun ist es so, dass ich aufgehört habe zu suchen. Ich behaupte, ich weiss wer ich in Wirklichkeit bin. Und an den Tagen, Stunden, Minuten oder Sekunden, an den mein Ego mich wieder zweifeln lässt, habe ich die Stärke im Heiligen Geist gefunden. Ich übergebe mein Ego dem Geist und lasse alles "absichtlich" los.
Es ist so schön und erleichternd zu wissen, dass jemand da ist der alles besser weiss. Ich brauche mich um nichts zu sorgen. Auf nichts zu warten, nichts zu suchen.
Es ist jemand da, der alle Antworten bereits, auf alle Fragen gab. Er gab alle Antworten um seinen Sohn vor sich selbst zu schützen. Damit sein Fuss nicht an ein Stein stösst. Dieser Eine ist in mir und ich bin ein Teil von Ihm.
Vertrauen, das ist das einzige was wir wieder zu erlernen haben. Vertrauen in den Willen unseres Vaters.
Dieses starke Vertrauen in DEN, der ALLES und der Ursprung von allem ist.

In dem Sinne, wünsche ich uns allen einfach nur das wir das VERTRAUEN in das SEIN, wieder finden und daran fest halten. Es ist eine wunderschöne Welt in der wir uns bewegen, wenn wir mit den Augen des Vertrauens darauf schauen.

Schönen Abend noch und bis bald!

LG
Beate
Beate sagte:
Wenn wir das begreifen und uns dieser Antwort ergeben, onhne dem "ICH BIN" weiterhin etwas beizudichten, kehren wir zum Ursprung zurück, zum ICH BIN.
Beate

bedingt ein "ich" nicht die erkenntnis, dass noch etwas anderes, außer "ich" ist? "ich bin" und "reines sein" sind zwei paar schuhe.
"ich" bedingt subjekt und objekt, somit ist man bereits in der trennung und in der falle des egos ;) das "ich bin" ist die illusion des egos, denn es ist nicht (wirklich).
Hallo Cigdem.
Der Wille unseres Vaters ist die vollkommene Liebe, weil er die vollkommene Liebe ist.
Wir sind eins mit Ihm und daher ist die Liebe, unser Ursprung und unsere Essenz.
Die Tatsache ist, dass Sein Wille auch der unsere ist.
Nichts anderes wünschen wir uns sehnlicher, als das die Liebe das einzige ist, was wahrhaft ist. Und doch fällt es uns schwer daran zu glauben, dass wir so sehr von unserem Vater geliebt werden.
Alle unsere Handlungen, Hoffnungen, Wünsche, ja sogar Kämpfe beruhen darauf Liebe zu empfangen.
Wir lechzen nach Liebe und bemerken nicht dass es das einzige ist was es gibt.
Was suchen wir?? "Warum sucht ihr die Lebenden unter den Toten".
Unser Erbe ist unser Vater. Die vollkommene Liebe in aller Ewigkeit. Alles andere ist ein Traum von einer Schöpfung die nicht von Gott kam. Die sein Sohn immer wieder Träumt und vergessen hat darüber zu lächeln.
Aber was kann es geben, dass nicht von Gott stamm und eine Wirklichkeit haben könnte?? Kann es zwei Mächte geben. Nein. Dann würde die eine die andere aufheben.
Nichts, aber auch gar nichts kann eine Wirklichkeit haben, was nicht dem Willen unseres Vaters entspringt.
Das ist das einzige was es zu begreifen gibt:
Gebe den Kampf gegen Gott, die vollkommene Liebe auf!! Diesen Kampf kannst und willst Du auch nicht gewinnen.
Und somit Zitat "Das einzige was in jeder Situation zu tun bleibt, ist den Kampf gegen die Liebe aufzugeben".
Ja, wir sind der Sohn Gottes, aber wir sind nicht Gott. Und ich bin dankbar, dass ich mich geirrt habe. Das ich an diesem Traum mitbeteiligt war und mich selbst getäuscht habe. Heute kann ich darüber lächeln, das ich den Traum über den Willen meines Vaters gestellt habe.
Das gebe ich auf. Ich habe den Kampf gegen die Liebe verloren und ergebe mich.
Und es gibt nichts schöneres als zu begreifen, dass ich diesen Kampf immer verlieren wollte.

LG
Beate
Hallo Holger.
Gerne beantworte ich Dir deine Frage, jedoch sollten wir nie vergessen das Worte nur ein Kommunikationsmitel ist. Jedes Wort ist wandelbar und veränderbar. Jedes Wort bedeutet nichts.

Holger Zitat: "Warum sollte unsere Schoepfungskraft den einen Willen haben? Eine Forderung an uns?
Er ist doch vollkommen - sich selbst genug. Vor "Ihm" wahr nichts was ein "vermissen von" bei "Ihm" ausloesen koennte."

Antwort: Das ist richtig Holger. Der Wille ist ausschliesslich für uns wichtig. Unser Vater hat keinen Willen, ER IST einfach nur "Die Liebe selbst" Und wir wissen alle dass die Liebe keine Forderungen stellt oder einen Willen braucht. Liebe ist. Natürlich vermisst Gott nichts, weill nichts ausserhalb von Gott existieren kann. Wir sind EINS mit Ihm für immer und ewig. Wir sind ein Abbild von Gott, und damit meine ich unsere Essenz "Die Liebe". In der Liebe sind wir mit Ihm vereint. Und deshalb waren wir von Gott niemals getrennt.
Unser Körper ist ein Mittel der Trennung. Er begrenzt, Er trennt. Er ist ein Werkzeug des Ego. Unsere Augen zeigen uns eine Welt der Trennung. Unsere Ohren lassen uns voneinander getrennte Stimmen und Geräusche hören. Dies alles hat der Sohn Gottes geträumt. Eine Welt in der die Trennung zwischen Vater und Sohn mögich ist. In der ein "Ego" die Liebe zu bekämpfen versucht.
Ja, in so einem Traum bewegen wir uns und versuchen zu verstehen, warum lässt mein Vater dieses zu? Kann das wirklich sein Wille sein? Bis wir begreifen dass in Wahrheit NICHTS geschieht. Das es einfach nur ein Traum ist.

"Warum sucht ihr die Lebenden unter den Toten".

Holger Zitat: Ja warum eigentlich? Hast Du ne Idee? Und wer ist da den Lebend und wer ist da den Tod?

Antwort: Damit meine ich dass wir die vollkommene, ewige Liebe in einem Traum des Todes suchen. In einem Traum der von Tod, Schmerz, Leid und Trennung regiert wird. Und was soll ich sagen, gut so! Auch dort werden wir Gott finden, auch wenn wir zitternd mit den Händen nach den Wurzeln graben. Den es gibt kein Ort im Universum und darüber hinaus, von dem Gott je ausgeschlossen werden kann.

Unser Erbe ist unser Vater. Die vollkommene Liebe in aller Ewigkeit.

Holger Zitat: Und doch gleichzeitig sein Wille?

Antwort: ;-) wie Du schon sagtest, Gott hat keinen Willen. Gott IST.

Holger: Worauf stuetzt Du diese spirituellen Gedanken? Was ist oder war Dein Weg bis zu dieser Entscheidung?

Antwort: Ja. Es sind nur Gedanken. Und auch diese sind ein Mittel der Trennung. Sie beruhen auf der Lehre von Eckhart Tolle und zum grössten Teil EKiW. Meine inneren Überzeugungen jedoch, hat mich das Leben selbst gelehrt. Den Weg zu beschreiben würde jetzt den Rahmen sprengen. Eins kann ich nur noch beifügen, ich mache mir keine Gedanken mehr wie, oder was das Leben bring, Ich nehme alles an, im vollsten Vertrauen dass nur unser Wille geschieht. ;-)

LG und bis bald
Beate

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