Tageslosung:
Heile Deinen Körper A-Z
die erste begegnung mit den texten von paul hat ein tiefes gefühl von erkannt sein, ankommen, verstandensein und heimat in mir ausgelöst. endlich!
und von stund an waren die gedanken aus seinen büchern liebgewonnene begleiter, lehrer und verbündete.
haben mir erleichterung verschafft, zu vermeintlichen erkenntnissen verholfen und mich zu tränen gerührt und sehr tief berührt.
alles in mir war jubel.
und dann ist etwas seltsames passiert.
je tiefer ich mich durch das lesen seiner bücher auf paul und seine "lehre" eingelassen habe, umso freudloser wurde ich. klar, der gedanke, ich wäre das leben und alles was ich benötige um hier zu SEIN, wäre in mir und es gäbe nichts im aussen, das mir geben könnte, was ich mir nicht selbst geben kann (muss) .. klang  zwar verheisungsvoll, wahrhaftig und erstrebenswert. ich aber wurde immer einsamer.
meine beziehungen erschienen mir in neuem licht mehr denn je als tauschgeschäfte. meine sehnsüchte und wünsche an das leben habe ich als kreationen meines egos enttarnt und meine ziele hab ich als persönlichen affront gegen den göttlichen plan angesehen.
und so ist mir auf meinem weg nach nirgendwo etwas sehr wertvolles abhanden gekommen. meine hoffnung.

wo hab ich die abzweigung nicht gesehen?

ünd gibt es ähnlich empfundenes auch hier...in dieser gruppe?

herzlichst aus münchen
fe


... ein kleines licht in meine "dunkle nacht" der seele, haben mir die texte von johannes vom kreuz gebracht...

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Antworten auf diese Diskussion

Hallo arsinoe!
Zwar kenne ich Ferrinis Werk noch nicht so gut, möchte aber gerne Antwort geben, denn das was du beschreibst trifft auf viele Lehrer/Lehren und deren Leser/Anhänger zu.
Zum einen sind Gedankenkonstrukte - so schön sie auch sein mögen - letzlich eine schwere Last, weil sie Standardauffassungen auferlegen wie was zu sein hat. Das Leben selbst ist viel bunter, vielfältiger und un-kategorisierbarer um in irgendein Standardverständnis zu passen. Also ist es am einfachsten, alles "Wissen" in den Wind zu schlagen .. und einfach zu fühlen und zu leben.
Zum anderen ist es überhaupt nicht schlimm, die Hoffnung zu verlieren - „Ich erhoffe nichts. Ich fürchte nichts. Ich bin frei.“ ist ein Zitat von Nikos Kazantzakis(Schriftsteller). Es befreit also unglaublich, sich nichts zukünftiges vorzumachen.
Du bist frei - frei zu spielen, deiner Freude zu folgen, den gegenwärtigen Augenblick auszukosten.
LG Ava
PS. mir ist noch aufgefallen, dass du sehr in Bewertungen drin bist: Beziehungen=Tauschgeschäfte, persönliche Ziele=Affront gegen Gott. Das sind natürlich keine Fakten, sondern nur problematische Sichtweisen. Vielleicht magst du da mal drauf schauen und ... vielleicht löst die Bewertungsstarre sich dann etwas.
PPSS. die andere Ferrini-Diskussion "Das Leben ist bizarr .." kann dir vlt auch weiter helfen
Liebe Arsinoe!

Ich möchte dir gerne meine Wahrnehmung zu deinen Zeilen übermitteln:

Die Ausführungen in den Büchern haben in dir dein Innerstes berührt. Du warst mit dir eins während des Lesens, darauf lassen deine Gefühle die du dabei beschreibst schließen.

Es hat sich etwas bewegt in dir.

Dann schreibst du, dass etwas Seltsames passiert ist:
Du kamst im Alltag mit deinen bisherigen Situationen nicht mehr so zurecht.
Du wirst im Außen mit deinen inneren Gefühlen konfrontiert und deutest, dass es die Situationen sind, die nicht stimmen. Dabei sind es die Gefühle die du wahr nimmst und dich schmerzen. Es sind Gefühle die in Situationen in deiner Kindheit entstanden sind jedoch von dir unterdrückt und nicht bejaht sind. In deinem Unterbewusstsein sind sie jedoch gespeichert. Jetzt durch dein tiefes Einssein beim Lesen hast du dich als das wahrgenommen, das du bist.

Im Alltag wirst du durch die Gefühle die durch dein Umfeld ausgelöst werden auf das aufmerksam gemacht, was dich daran hindert mit dir, deinem Wesen Eins zu sein.

Dabei geht es jedoch nicht primär um die Situationen die diese Gefühle in dir auslösen, sondern eben nur um die Gefühle die dabei entstehen.

Alles andere ist schon in Ordnung, du brauchst nichts zu ändern.

Nur deine Gefühle sollst du beachten. Sie sind Relikte, die in dir verborgen sind, in deinem Unbewussten.
In deinen Begegnungen wirst du darauf hingewiesen. Erkennst du den Ursrpung dieser Gefühle, das sind Prägungen, Glaubenssätze sowie falsche Annahmen von Schuld, lösen sie sich und du kannst dann deine Beziehungen wieder mit anderen Augen betrachten, wenn du dann etwas verändern möchtest (was meist nicht der Fall ist), wird es dir ein Bedürfnis sein und mit einem guten, schönen Gefühl und Klarheit einhergehen.

Das in kurzen Worten. Erst wenn du es selbst erfährst verstehst du die Zusammenhänge und du bekommst Zuversicht.

Gerne berichte ich dir mehr darüber wenn du noch Fragen dazu hast, dazu wäre jedoch ein Telefonat hilfreicher. Ich gebe gerne Informationen über meine Erfahrungen weiter!

Auf alle Fälle möchte ich dir Mut machen und dich ermuntern keine Angst zu haben alle bisherigen Werte über den Haufen werfen zu müssen, lediglich die Auseinandersetzung mit dem was dir deine Gefühle signalisieren wäre von Vorteil.

Alles Liebe
Isabella
liebe ava,
herzlichen dank für deine gedanken.
und dennoch reden wir glaub ich aneinander vorbei.
natürlich handelt es sich bei meiner beschreibung um bewertungen und ich habe es auch ganz bewusst so überspitzt ausgedrückt...

es geht mir hier nicht um grundsätzliches im leben und um "anleitungen" die mir das leben erleichtern sollen.ich bin schon eine weile unterwegs auf meiner lebensreise.
mich bewegt , was durch das lesen von ferrinis büchern in mir stattgefunden hat und ich war neugierig, wie es anderen damit ergeht. das ist mein anliegen.

saluti


Ava sagte:
Hallo arsinoe!
Zwar kenne ich Ferrinis Werk noch nicht so gut, möchte aber gerne Antwort geben, denn das was du beschreibst trifft auf viele Lehrer/Lehren und deren Leser/Anhänger zu.
Zum einen sind Gedankenkonstrukte - so schön sie auch sein mögen - letzlich eine schwere Last, weil sie Standardauffassungen auferlegen wie was zu sein hat. Das Leben selbst ist viel bunter, vielfältiger und un-kategorisierbarer um in irgendein Standardverständnis zu passen. Also ist es am einfachsten, alles "Wissen" in den Wind zu schlagen .. und einfach zu fühlen und zu leben.
Zum anderen ist es überhaupt nicht schlimm, die Hoffnung zu verlieren - „Ich erhoffe nichts. Ich fürchte nichts. Ich bin frei.“ ist ein Zitat von Nikos Kazantzakis(Schriftsteller). Es befreit also unglaublich, sich nichts zukünftiges vorzumachen.
Du bist frei - frei zu spielen, deiner Freude zu folgen, den gegenwärtigen Augenblick auszukosten.
LG Ava
PS. mir ist noch aufgefallen, dass du sehr in Bewertungen drin bist: Beziehungen=Tauschgeschäfte, persönliche Ziele=Affront gegen Gott. Das sind natürlich keine Fakten, sondern nur problematische Sichtweisen. Vielleicht magst du da mal drauf schauen und ... vielleicht löst die Bewertungsstarre sich dann etwas.
PPSS. die andere Ferrini-Diskussion "Das Leben ist bizarr .." kann dir vlt auch weiter helfen
Ja, gut. Hier in der Ferrini-Gruppe gibt es ja einige interessante Beiträge- vlt findest du da was passendes.
LG

arsinoe sagte:
liebe ava,
herzlichen dank für deine gedanken.
und dennoch reden wir glaub ich aneinander vorbei.
natürlich handelt es sich bei meiner beschreibung um bewertungen und ich habe es auch ganz bewusst so überspitzt ausgedrückt...

es geht mir hier nicht um grundsätzliches im leben und um "anleitungen" die mir das leben erleichtern sollen.ich bin schon eine weile unterwegs auf meiner lebensreise.
mich bewegt , was durch das lesen von ferrinis büchern in mir stattgefunden hat und ich war neugierig, wie es anderen damit ergeht. das ist mein anliegen.

saluti


Ava sagte:
Hallo arsinoe!
Zwar kenne ich Ferrinis Werk noch nicht so gut, möchte aber gerne Antwort geben, denn das was du beschreibst trifft auf viele Lehrer/Lehren und deren Leser/Anhänger zu.
Zum einen sind Gedankenkonstrukte - so schön sie auch sein mögen - letzlich eine schwere Last, weil sie Standardauffassungen auferlegen wie was zu sein hat. Das Leben selbst ist viel bunter, vielfältiger und un-kategorisierbarer um in irgendein Standardverständnis zu passen. Also ist es am einfachsten, alles "Wissen" in den Wind zu schlagen .. und einfach zu fühlen und zu leben.
Zum anderen ist es überhaupt nicht schlimm, die Hoffnung zu verlieren - „Ich erhoffe nichts. Ich fürchte nichts. Ich bin frei.“ ist ein Zitat von Nikos Kazantzakis(Schriftsteller). Es befreit also unglaublich, sich nichts zukünftiges vorzumachen.
Du bist frei - frei zu spielen, deiner Freude zu folgen, den gegenwärtigen Augenblick auszukosten.
LG Ava
PS. mir ist noch aufgefallen, dass du sehr in Bewertungen drin bist: Beziehungen=Tauschgeschäfte, persönliche Ziele=Affront gegen Gott. Das sind natürlich keine Fakten, sondern nur problematische Sichtweisen. Vielleicht magst du da mal drauf schauen und ... vielleicht löst die Bewertungsstarre sich dann etwas.
PPSS. die andere Ferrini-Diskussion "Das Leben ist bizarr .." kann dir vlt auch weiter helfen
liebe isabella,

deine worte sind ein geschenk
und je mehr ich sie auf mich wirken lasse, dessto besser kann ich den gedanken nachempfinden, dass es die disskrepanz sein könnte, zwischen meinem eigentlichen wesen, das durch ferrinis gedanken tief berührt , sich angenommen und verstanden fühlt und meiner "persona" im aussen und im alltag, die verhaftet im alten, das neue noch nicht mit dem alten miteinander verwebt. das eine spüre ich, das andere lebe ich...?!
ich würde gerne dein angebot mit dem telefonieren annehmen.
hertzliche grüsse

felicina

Isabella Eder sagte:
Liebe Arsinoe!

Ich möchte dir gerne meine Wahrnehmung zu deinen Zeilen übermitteln:

Die Ausführungen in den Büchern haben in dir dein Innerstes berührt. Du warst mit dir eins während des Lesens, darauf lassen deine Gefühle die du dabei beschreibst schließen.

Es hat sich etwas bewegt in dir.

Dann schreibst du, dass etwas Seltsames passiert ist:
Du kamst im Alltag mit deinen bisherigen Situationen nicht mehr so zurecht.
Du wirst im Außen mit deinen inneren Gefühlen konfrontiert und deutest, dass es die Situationen sind, die nicht stimmen. Dabei sind es die Gefühle die du wahr nimmst und dich schmerzen. Es sind Gefühle die in Situationen in deiner Kindheit entstanden sind jedoch von dir unterdrückt und nicht bejaht sind. In deinem Unterbewusstsein sind sie jedoch gespeichert. Jetzt durch dein tiefes Einssein beim Lesen hast du dich als das wahrgenommen, das du bist.

Im Alltag wirst du durch die Gefühle die durch dein Umfeld ausgelöst werden auf das aufmerksam gemacht, was dich daran hindert mit dir, deinem Wesen Eins zu sein.

Dabei geht es jedoch nicht primär um die Situationen die diese Gefühle in dir auslösen, sondern eben nur um die Gefühle die dabei entstehen.

Alles andere ist schon in Ordnung, du brauchst nichts zu ändern.

Nur deine Gefühle sollst du beachten. Sie sind Relikte, die in dir verborgen sind, in deinem Unbewussten.
In deinen Begegnungen wirst du darauf hingewiesen. Erkennst du den Ursrpung dieser Gefühle, das sind Prägungen, Glaubenssätze sowie falsche Annahmen von Schuld, lösen sie sich und du kannst dann deine Beziehungen wieder mit anderen Augen betrachten, wenn du dann etwas verändern möchtest (was meist nicht der Fall ist), wird es dir ein Bedürfnis sein und mit einem guten, schönen Gefühl und Klarheit einhergehen.

Das in kurzen Worten. Erst wenn du es selbst erfährst verstehst du die Zusammenhänge und du bekommst Zuversicht.

Gerne berichte ich dir mehr darüber wenn du noch Fragen dazu hast, dazu wäre jedoch ein Telefonat hilfreicher. Ich gebe gerne Informationen über meine Erfahrungen weiter!

Auf alle Fälle möchte ich dir Mut machen und dich ermuntern keine Angst zu haben alle bisherigen Werte über den Haufen werfen zu müssen, lediglich die Auseinandersetzung mit dem was dir deine Gefühle signalisieren wäre von Vorteil.

Alles Liebe
Isabella
arsinoe sagte:
liebe isabella,

deine worte sind ein geschenk
und je mehr ich sie auf mich wirken lasse, dessto besser kann ich den gedanken nachempfinden, dass es die disskrepanz sein könnte, zwischen meinem eigentlichen wesen, das durch ferrinis gedanken tief berührt , sich angenommen und verstanden fühlt und meiner "persona" im aussen und im alltag, die verhaftet im alten, das neue noch nicht mit dem alten miteinander verwebt. das eine spüre ich, das andere lebe ich...?!
ich würde sehr gerne dein angebot mit dem telefonieren annehmen.
herzliche grüsse

felicina

Isabella Eder sagte:
Liebe Arsinoe!

Ich möchte dir gerne meine Wahrnehmung zu deinen Zeilen übermitteln:

Die Ausführungen in den Büchern haben in dir dein Innerstes berührt. Du warst mit dir eins während des Lesens, darauf lassen deine Gefühle die du dabei beschreibst schließen.

Es hat sich etwas bewegt in dir.

Dann schreibst du, dass etwas Seltsames passiert ist:
Du kamst im Alltag mit deinen bisherigen Situationen nicht mehr so zurecht.
Du wirst im Außen mit deinen inneren Gefühlen konfrontiert und deutest, dass es die Situationen sind, die nicht stimmen. Dabei sind es die Gefühle die du wahr nimmst und dich schmerzen. Es sind Gefühle die in Situationen in deiner Kindheit entstanden sind jedoch von dir unterdrückt und nicht bejaht sind. In deinem Unterbewusstsein sind sie jedoch gespeichert. Jetzt durch dein tiefes Einssein beim Lesen hast du dich als das wahrgenommen, das du bist.

Im Alltag wirst du durch die Gefühle die durch dein Umfeld ausgelöst werden auf das aufmerksam gemacht, was dich daran hindert mit dir, deinem Wesen Eins zu sein.

Dabei geht es jedoch nicht primär um die Situationen die diese Gefühle in dir auslösen, sondern eben nur um die Gefühle die dabei entstehen.

Alles andere ist schon in Ordnung, du brauchst nichts zu ändern.

Nur deine Gefühle sollst du beachten. Sie sind Relikte, die in dir verborgen sind, in deinem Unbewussten.
In deinen Begegnungen wirst du darauf hingewiesen. Erkennst du den Ursrpung dieser Gefühle, das sind Prägungen, Glaubenssätze sowie falsche Annahmen von Schuld, lösen sie sich und du kannst dann deine Beziehungen wieder mit anderen Augen betrachten, wenn du dann etwas verändern möchtest (was meist nicht der Fall ist), wird es dir ein Bedürfnis sein und mit einem guten, schönen Gefühl und Klarheit einhergehen.

Das in kurzen Worten. Erst wenn du es selbst erfährst verstehst du die Zusammenhänge und du bekommst Zuversicht.

Gerne berichte ich dir mehr darüber wenn du noch Fragen dazu hast, dazu wäre jedoch ein Telefonat hilfreicher. Ich gebe gerne Informationen über meine Erfahrungen weiter!

Auf alle Fälle möchte ich dir Mut machen und dich ermuntern keine Angst zu haben alle bisherigen Werte über den Haufen werfen zu müssen, lediglich die Auseinandersetzung mit dem was dir deine Gefühle signalisieren wäre von Vorteil.

Alles Liebe
Isabella
Liebe Arsinoe!
Gerne kannst du mich anrufen. Auf meiner Homepage www.beratung-eder.at findest du die Telefonnummern. Zur Zeit habe ich viele Termine jedoch für ein Gespräch mit dir könnte ich mir am Do. um 17 Uhr die Zeit freihalten, wenn es für dich passt lass es mich bitte wissen.
Alles Liebe inzwischen
Isabella
Danke liebe Astrid!
Den Herzensgruß gebe ich gerne zurück!
Isabella

Astrid Theresia Stepany sagte:
Liebe Isabella, dien Worte gehen sehr tief und haben mich berührt. Mir ist es auch so gegangen, dass die Worte in Pauls Büchern etwas tief in mir zum Schwingen und Klingen gebracht haben, mein wahres Wesen. Ich fühlte mich oft sehr einsam, traurig und unverstanden, doch durch Pauls Arbeit habe ich gelernt, mir selbst einen liebevollen Raum für meine Gefühle zu halten, sie anzunehmen, anstatt sie zu unterdrücken oder hinter meiner Maske zu verstecken. Dadurch ist mein Herz weiter und offener geworden und alles in mir ist willkommen, nicht immer sofort, aber immer schneller und dann bin ich im Frieden mit mir und im Konakt mit tiefer Freude und Liebe. Einen Herzensgruß Astrid
Liebe Felicina,
Dein Beitrag hat mich sehr berührt, weil ich Ähnliches durchgemacht habe. Isabella hat es bereits sehr schön erfasst und sicherlich wird Dir ein Gespräch mit ihr gut tun.
Mir ging es beim Lesen von Joel S. Goldsmith und danach mit den Büchern von Paul sehr ähnlich. Da wurde tief in mir etwas berührt und ich wusste zuerst nicht was es war...Heute weiß ich es, es war mein innerster Wesenskern...und in dieser Berührung stieg eine unendliche Sehnsucht auf; es war ein "Herz-zerrißendes" Heimweh. Ich wurde an meine wahre Heimat erinnert...und dann war noch mein Alltag...und es war sprichwörtlich wie Himmel und Erde. Seither weiß ich, wie schwierig es ist, in den "Himmel" zu schauen, ein Geschmack davon zu bekommen und dann wieder zurück auf die Erde zu "müssen"...und die Kluft schien so riesengroß...und in dieser Kluft gab es einige dunkle Zeiten, ohne Licht und ohne Hoffnung. Irgendwann erzählte mir jemand etwas von der dunklen Nacht der Seele. die auf eine spirituelle Krise folgen kann...und ich wusste wovon er spricht...
Da gehört sehr viel Mut dazu, sich diesen Schmerz, diese Hoffnungslosigkeit einzugestehen.. und dennoch beim Lesen wurde etwas berührt, das sich so sanft und doch so stark angefühlt hat....und für mich war es der "Funke" , der Funke der in jedem von uns ist, ob wir in wahrnehmen oder nicht...es ist diese dünne Lichtschnur, die "uns" mit unserem Herzen, unserer Seele und mit unserer geistigen Heimat verbindet.... meistens haben wir diese Verbindung irgendwann in der Kindheit verloren.
Durch Pauls Arbeit konnte ich verstehen und erleben, wie ich diese Verbindung wieder stabil aufbauen kann. Er hat einen sehr strukturierten Weg gefunden, all diese wunderbaren, tief berührenden Weisheiten aus seinen Büchern in den Alltag umzusetzen. Es ist ein Heilungs- und Transformationsprozess in 12 Schritten, der vom Erwachen über die Heilung in die eigen Kraft führt....das Programm heiß "Real Happiness"...
Für mich ist das ein Teil meines ganz persönlichen Weges...und für mich sind Himmel und Erde schon nah zusammengerückt.....und die Verbindung vom Himmel zur Erde und umgekehrt geht wie ein Kanal durch mein Herz...
Mich immer wieder mit meinem Herzen zu verbinden hat mir geholfen, ...sanfter mit mir selbst umzugehen, ...mein inneres Kind wieder zu finden und es da abzuholen, wo es ängstlich und beschämt gblieben war...
Ich bin sicherlich noch nicht am Ende meines Weges aber ich habe das nötige Werkzeug gefunden, um langsam aber sicher weiter zu gehen.....weiter....zurück...zu mir selbst....
Ich wünsch Dir viel Kraft und Führung auf Deinem Weg.....
Vielleicht sieht man sich ja bei Pauls Auftritt in München zwischen dem 4. - 6. Juni.
Alles Liebe
Waldemar
Hallo Waldemar, Hallo Fe,


mir ging es wie Waldemar.
Ich habe in Pauls Büchern genau das wiederentdeckt, was ich so ersehnt hatte. Mich "zuhause angekommen fühlen".
Doch als ich mich auf meinen Weg dahin machte mittels Workshops, Telefonkonferenz und Affinity, hatte cih nicht geahnt, dass es mich soooo tief traf, dass ich auch dies dunkle NAcht erlebte.
Ich brauchte einige Monate, bin immer wieder in Situationen gelangt (selbst-kreiert), wo es mich schmerzlich beutelte.
Ich fühlte meinen Minderwert, mich als Opfer der Situation und Angst, Scham mischten sich mit unter... es war total heftig für mich, da ich mich selbst immer als taff, hellauf-freudig kannte.
Erst durch meine Bereitschaft, offen für Veränderungen zu sein, meine Möglichkeit NEU-zu-wählen erkannte und in meinem Herzen ganz vorsichtig Bedürfnisse und Wünsche klar hochkommen liess, lösten sich Ohnmacht, Pessimismus und Angst langsam auf.

Und ich bin sooooooooo dankbar, diese Tiefen in mir gespürt zu haben und gewachsen bin, in kleinen schritten.
Und es wird immer wieder neue Situationen geben... in denen ich lernen darf mich selbst zu lieben.

Liebe Fe, ich hoffe, du folgst weiterhin deinem Herzen.
Lass dich von diesem Gefühl, was du zu Beginn deines Lesens spürtest, führen.
Dein Ego hat ja nur Angst, dass du es weniger wichtig nimmst als bislang, die falsche Maske vor dir selbst.
Alle Gefühle sind ein teil von uns, alle Gedanken ebenso.
Alles möchte wahrgenommen und anerkannt werden. Und es dauert manches Mal ein wenig bis wir es uns erlauben, alles nur wahrzunehmen. AUch Widerstand und Bewertungen gehören dazu.... und davon haben wir alle genug in uns...

Namaste,
Anett



Waldemar sagte:
Liebe Felicina,
Dein Beitrag hat mich sehr berührt, weil ich Ähnliches durchgemacht habe. Isabella hat es bereits sehr schön erfasst und sicherlich wird Dir ein Gespräch mit ihr gut tun.
Mir ging es beim Lesen von Joel S. Goldsmith und danach mit den Büchern von Paul sehr ähnlich. Da wurde tief in mir etwas berührt und ich wusste zuerst nicht was es war...Heute weiß ich es, es war mein innerster Wesenskern...und in dieser Berührung stieg eine unendliche Sehnsucht auf; es war ein "Herz-zerrißendes" Heimweh. Ich wurde an meine wahre Heimat erinnert...und dann war noch mein Alltag...und es war sprichwörtlich wie Himmel und Erde. Seither weiß ich, wie schwierig es ist, in den "Himmel" zu schauen, ein Geschmack davon zu bekommen und dann wieder zurück auf die Erde zu "müssen"...und die Kluft schien so riesengroß...und in dieser Kluft gab es einige dunkle Zeiten, ohne Licht und ohne Hoffnung. Irgendwann erzählte mir jemand etwas von der dunklen Nacht der Seele. die auf eine spirituelle Krise folgen kann...und ich wusste wovon er spricht...
Da gehört sehr viel Mut dazu, sich diesen Schmerz, diese Hoffnungslosigkeit einzugestehen.. und dennoch beim Lesen wurde etwas berührt, das sich so sanft und doch so stark angefühlt hat....und für mich war es der "Funke" , der Funke der in jedem von uns ist, ob wir in wahrnehmen oder nicht...es ist diese dünne Lichtschnur, die "uns" mit unserem Herzen, unserer Seele und mit unserer geistigen Heimat verbindet.... meistens haben wir diese Verbindung irgendwann in der Kindheit verloren.
Durch Pauls Arbeit konnte ich verstehen und erleben, wie ich diese Verbindung wieder stabil aufbauen kann. Er hat einen sehr strukturierten Weg gefunden, all diese wunderbaren, tief berührenden Weisheiten aus seinen Büchern in den Alltag umzusetzen. Es ist ein Heilungs- und Transformationsprozess in 12 Schritten, der vom Erwachen über die Heilung in die eigen Kraft führt....das Programm heiß "Real Happiness"...
Für mich ist das ein Teil meines ganz persönlichen Weges...und für mich sind Himmel und Erde schon nah zusammengerückt.....und die Verbindung vom Himmel zur Erde und umgekehrt geht wie ein Kanal durch mein Herz...
Mich immer wieder mit meinem Herzen zu verbinden hat mir geholfen, ...sanfter mit mir selbst umzugehen, ...mein inneres Kind wieder zu finden und es da abzuholen, wo es ängstlich und beschämt gblieben war...
Ich bin sicherlich noch nicht am Ende meines Weges aber ich habe das nötige Werkzeug gefunden, um langsam aber sicher weiter zu gehen.....weiter....zurück...zu mir selbst....
Ich wünsch Dir viel Kraft und Führung auf Deinem Weg.....
Vielleicht sieht man sich ja bei Pauls Auftritt in München zwischen dem 4. - 6. Juni.
Alles Liebe
Waldemar
Liebe Felicina!

Ich schreibe hier noch einmal, da ich ein eventuelles Missverständnis zu meinem angebotenen Telefongespräch ausräumen möchte. Ich gebe dir gerne unverbindlich und kostenlos Antwort auf eventuelle Fragen!
Beim Nachlesen hatte ich das Gefühl, mein Angebot könnte falsch verstanden werden.
Liebe Grüße an euch alle
Isabella
Ja liebe Astrid, so erliegen wir immer wieder unseren Interpretationen. Hab ich scheinbar gespürt, dass da was in der Luft lag :-))
Alles Liebe
Isabella


Astrid Theresia Stepany sagte:
Liebe Isabella,
schön, dass Du das noch angefügt hast. Ich hatte es auch so verstanden, als wolltest Du eine beazhlte Beratungssitzung anbieten und das hat mir nicht so gut gefallen. Da ich diese Forum sehr als Austauschort gegenseitig erlebter Erfahrung schätze und weniger als Ort der Belehrung oder Beratung. Herzlichen Gruß Astrid

Isabella Eder sagte:
Liebe Felicina!

Ich schreibe hier noch einmal, da ich ein eventuelles Missverständnis zu meinem angebotenen Telefongespräch ausräumen möchte. Ich gebe dir gerne unverbindlich und kostenlos Antwort auf eventuelle Fragen!
Beim Nachlesen hatte ich das Gefühl, mein Angebot könnte falsch verstanden werden.
Liebe Grüße an euch alle
Isabella

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