There is no business like Guru-business
Und natürlich :
There is no business like Yoga-business.
Shri shri Ravi Shankar versteht sich offensichtlich auf beiden
Feldern als Großmeister .
Er ist ist der Mastermind hinter "Art of Living " und insziniert
das "World Culture Festival" als Großveranstaltung im Olympiastadion um vorallem ihn als Guru und sein Produkt in Szene zu setzten .
Viele Zelte verkaufen ausschließlich sein Bücher . Alles dreht sich um ihn und "Art of Living" .
Ob der Regen seiner Organisation die Gewinne verhagelt ist schwer zu sagen , würde mich aber brennend interessieren .
Ein bisschen fühle ich mich an die 80er und 90er Jahre erinnert als Maharishi Maharesh Yogi und sein TM-Bewegung sich anschickte die Welt mit Meditation zu bekehren.
Der selbe Uniformismus . Der selbe falsche Schein mit der selben Scheinheiligkeit vorgetragen , angeblich um unseren geschunden
Planeten zu einer friedvolleren uns stressfreieren Welt zu machen.
Natürlich mit Hilfe des Supergurus und seinen erleuchteten Produkten als den großen Erreter im Stelldichein mit den Reichen und Mächtigen dieser Welt.
Alles mit einem entsprechenden Preis versehen , den Erleuchtung gibs nunmal nicht Umsonst!
Warhaftig , Shri Shri Ravi Shankar hat wirklich das wichtigste bei Maharishi Maharesh Yogi gelernt :
Nutze den Imagetransfer wichtiger und bekannter Persönlichkeiten und rede darüber .
Und ganz wichtig ! : Verkaufe dein Erleutungsprodukt ( in Form von Büchern und DVDs ) in einer vorteilhaften Verpackung und rede noch mehr darüber .
Wieso muß sich schon wieder ein indischer Guru an die Spitze der Yogabewegung stellen und die Yogakultur und seine tiefen
und weitreichenden Wurzeln auf so konsumistische Art und Weise ab absurdum führen ?
Mögen alle Wesen zurückfinden zu ihrer wahren Natur.
Übrigens der "Loveguru" bringt das doch ganz gut auf den Punkt :
http://www.youtube.com/watch?v=mVdD0ZxPq_g&playnext=1&list=...
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Georg Feurstein, another well recognized scholar and teacher, is quoted in a July/August 2003 article in the online LA Yoga Magazine. When asked, "How would you describe Yoga in the US today?" he responded:
" It’s a mess. And you can quote me on that. Anything that comes to America or the West in general, immediately gets individualized and commercialized. There has always been great diversity in traditional Yoga, and this diversity was based on the experience of masters. Today even beginning teachers feel qualified to innovate and create their own trademarked Yoga system.
"So, looking at the Yoga movement today, part of me feels very saddened by it, but then I also see that it contains the seeds of something better. Also, amazingly, Yoga can be beneficial even when it is reduced down to posture practice. But people shortchange themselves when they strip Yoga of its spiritual side."
Strong words about Yoga !!!!
Greetings ,
Dan
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