Während die Welt noch an den Folgen der Finanzkrise laboriert , die Arbeitlosigkeit in der westlichen Welt ansteigt ( ganz zu schweigen von Kollateralschäden in der sg Dritten Welt) beginnen Leitfiguren der Wirtschaft sich ein menschlichereres Gesicht zu geben. Hinterfragen gar den Sinn des Lebens und beginnen die Reise nach innen ( in Meditationshaltung oder auch ohne).
Eine eigenarige Vorstellung wie ich finde.
Die Vorstellung ist absurd - zu hoffen ein buddhistisches Achtamkeitstraining würde etwas verändern ...
Auf mich wirkt es fast Hilflos.Der Buddismus scheint mir ein geeignetes Werkzeug für die die Reise nach innen. Doch bleibt der eigenartige Geruch des Materialismus daran hängen und wird zu einem Hybriden aus Hoffnung und Traum versucht man ihn mit der Realexistierenden Ökonomie zu paaren.
Es geht doch nicht um die Transformation der Wirtschaft . Es geht um die Transformation einer ganzen Kultur .Die Frage ist ob eine östliche Lehre das Denk- und Lebensschema des "weissen Mannes "verändern kann.Bis hinein in die Konditionierung des Geistes ansich .Mir ist deine Fragestellung nicht radikal genug .Warum ?
Die Brissanz fehlt mir . Die Dringlichkeit.Den ich sehe nicht wirklich Zeichen für ein Globale Veränderung. Und die Antwort wie oder was geschehen muß fällt sehr vielen recht schwer. Um mein Ausage zu unterstreichen hier ein interessanter Link:
http://www.globalonenessproject.org
und :
http://www.youtube.com/watch?v=cZ96y_yOkI0