Tageslosung:
Heile Deinen Körper A-Z
Liebe Freunde
ich habe mit Christian telefoniert, welchen Text wir als Anregung für die Diskussion in der Gruppe hier, und auch im Hinblick auf die LiveVideoChats einstellen können.
Christian hat den Text zu den "Sieben Schritten zum Aufwachen" vorgeschlagen - und wir stellen diesen Text hier kurz vor und geben Euch die Möglichkeit zum Download als pdf-Datei. Wir freuen uns auf Eure Kommentare hier und Beteiligung am LiveVideoChat - sicherlich auch zu diesem Thema.

Eine der wichtigsten Fragen auf dem spirituellen Weg ist die:
Kann ich eigentlich etwas tun, um aufzuwachen?

Wo das Aufwachen selbst doch nur eine Gnade ist die mir geschieht?
Zumal ein Ich, das etwas tun könnte doch gar nicht existiert?

Du kannst nichts tun.
Du kannst: nichts tun.


Man kann nichts lernen für das Aufwachen, es braucht keine neuen Fähigkeiten, aber du kannst, um aufzuwachen loslassen und anhalten. Nichts tun können, bedeutet nicht: alles so weiterlaufen lassen wie bisher. Dann läuft die Konditionierung, die Charakterfixierung, die ganze karmische Verstrickung weiter wie bisher.

Du kannst: Anhalten. Wenn du anhältst, wenn du - wie Ramana Maharshi sagt - still bist, dann hört endlich das ständige Weglaufen auf, das Getrieben-sein, und vor allem das Ankämpfen gegen das, was ist.
Dieses Anhalten ist ein sehr aktiver Prozess, alles andere als die Dinge so weiterlaufen lassen wie bisher. Mit diesem Anhalten hast du einen Weg jenseits vom Tun, aber auch jenseits vom Nichts tun können.
Durch eigene Erfahrung, durch die Erfahrung in der Arbeit mit hunderten von Menschen und durch die Erforschung verschiedener spiritueller Wege habe ich folgende Sieben Schritte des Anhaltens entwickelt - Sieben Schritte, die dich dem Aufwachen näher bringen.

Sieben Schritte zum Aufwachen:

1. Deine Wünsche und Ziele erkennen - den Sinn und das Ziel Deines Lebens entdecken
2. Annehmen was jetzt ist - die Bereitwilligkeit, alles zu fühlen und zu erfahren, den Schmerz ebenso wie die Freude.
3. Die Position des Zuschauers, der Beobachterin: Du siehst das ganze Drama Deines Lebens
4. Die Muster Deines Lebens und Deine Charakterfixierung verstehen: das Enneagramm
5. Die Identifikation mit dem Körper beenden - der Körper wird durchlässig und energievoll
6. Die Vergangenheit beenden - Dich aussöhnen mit dem was war - Deine ganze Energie für die Gegenwart verfügbar haben
7. Dem Tod und der Angst begegnen und das entdecken, was keinen Anfang und kein Ende hat.

Hier kannst Du einen längeren Text zu diesen "Sieben Schritten zum Aufwachen" downloaden »»».

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Antworten zu dieser Diskussion

Ich hatte vor Jahren einmal an einem Wochenend-Satsang mit Christian teilgenommen, weil meine Schwester so begeistert von ihm und seiner Arbeit war. Ausgerechnet ich, der Neo-Satsang-Kritiker, der darauf wartete, den "Laden aufzumischen", hatte ein kleines "Erwachen"-Erlebnis, das allerdings nicht lange anhielt.

Ich hatte eine Weile nicht mehr zugehört, was die anderen beschrieben, als sie an der Reihe waren, weil sie teilweise noch so im Kopf waren. Ich wollte die Gelegenheit lieber nutzen, um einfach bei mir schon mal horchen, was "da" ist. Als ich dann an der Reihe war, und Christian mich bat, zu beschreiben, was ich gerade fühlte, wurde ich plötzlich überwältigt von einer inneren Heiterkeit, die gar nicht mehr aufhörte, die mich dazu brachte, gleichzeitig zu weinen und so laut zu lachen, das ich mir auf die Oberschenkel klopfte. Das ging einige Minuten so, vielleicht auch eine Viertelstunde, wurde alles auf CD aufgenommen - leider habe ich die irgendwohin verschlampt. Wäre mal lustig, das wiederzuerleben... Christian bemerkte anschließend nur - mit leichter Verwunderung in der Stimme (?) - "das ist vielversprechend!"

Es war, als ob ich spontan durch eine hauchdünne, aber normalerweise unzerreißbare "Membrane" in die "Gedankenstille", in die "Einfachheit" duchgebrochen war, in das unmittelbare Gefühl des Getragenwerdens durch die allem zugrundeliegende Liebe, das eigentlich so selbstverständlich und naheliegend ist, dass wir es paradoxerweise ständig übergehen. Ich fühlte, dass die Einheit in der Vielfalt (das Prinzip Liebe) allem zugrunde lag, dass sie in ihrem "unendlichen Überschwang und unstillbaren Lebensdurst", in ihrer "grenzenlosen Lebensfreude" alles erschuf, sogar Konflikte, Kampf, Trennung und Leid. Später, im Restaurant, hielt das Gefühl immer noch an, ich war wie in Watte gehüllt, "gestillt" wie ein kleines Baby, das keinen Wunsch / Mangel mehr offen hat. Auch, als sich ein Pärchen (war es an einem Nebentisch?) lautstark stritt, wußte ich nur: das hat seine "Richtigkeit", auch das hat hier "Platz".

Dann war dieser Zustand wieder vorbei, mein Herzchakra schien sich allmählich wieder zu schließen, wie die untergehende Sonne nahm die Strahlung ab, es wurde wieder "dunkel", die ursprüngliche Gedankenmaschinerie, das alltägliche Gefühl des Getrenntseins und des "Ringens nach Einheit" übernahm wieder das Kommando.

Das Geschenk dieses Erlebnisses würde ich nicht aktiv wieder herbeizwingen wollen, sondern ich stelle mir vor, dass es sich von selbst dauerhaft einstellen wird, wenn man die drei P's befolgt: Patience, Purity, Perseverance (Geduld, Reinheit, Beständigkeit). Vor allem die Reinheit ist entscheidend - das reine, unbelastete, heitere, leichte Herz. Dazu sollten alle Schulden beizeiten zurückbezahlt werden - wie bei der letzten Beichte auf auf dem Sterbebett.

Um "aufzuwachen", bedarf es vor allem der "Gnade" von oben. Gleichzeitig der ununterbrochenen Bemühung, des ernsthaften Ringens und des Verzichts auf bestimmte Gewohnheiten. Da ist wieder das Paradox: Entgegen der zum Greifen nahen Gewißheit, muß man den Weg zu Ende gehen. Wie im Labyrinth, wo man sich dem Zentrum immer wieder nähert, um im nächsten Augenblick wieder an die äußerste Peripherie geschleudert zu werden...
"Um "aufzuwachen", bedarf es vor allem der "Gnade" von oben. Gleichzeitig der ununterbrochenen Bemühung, des ernsthaften Ringens und des Verzichts auf bestimmte Gewohnheiten."

Fast genau so sagte es einmal Christian auf mehrfache Fragen hin. Ich sage mir diesen scheinbar paradoxen Satz immer wieder, weil ich damit einen Apell an mich selbst richten will. Ich weiss, dass ich mich nicht ununterbrochen bemühe, dass ich nicht ernsthaft ringe und dass ich auf bestimmte Gewohnheiten nicht verzichten will. Und zwar, weil ich nicht einfach aufgeben würde, sondern weil ich nur verzichten würde, um ein besseres Leben zu haben. Das ist natürlich Quatsch.

Im Prinzip ringe ich mit meiner viel zu geringen Selbstdisziplin.
Im Prinzip ringe ich mit meiner viel zu geringen Selbstdisziplin.

Ja, das Stichwort erinnert mich an Royston Maldoom, den charismatischen Choreographen von "Rhythm is it!", der betonte eindringlich: "Discipline, discipline, discipline... without discipline, nobody can achieve anything!"
Sieben Schritte und meine Wenigkeit

1. Deine Wünsche und Ziele erkennen - den Sinn und das Ziel Deines Lebens entdecken ((soweit bin ich schon))
2. Annehmen was jetzt ist - die Bereitwilligkeit, alles zu fühlen und zu erfahren, den Schmerz ebenso wie die Freude ((das kann ich wohl auch abhacken, zumal man ja nicht immer Dinge verändern kann, ich würde es gerne jedoch näher diskutieren. Den Abschnitt in der Datei habe ich gelesen, bin aber auch nicht schlauer geworden.))
3. Die Position des Zuschauers, der Beobachterin: Du siehst das ganze Drama Deines Lebens ((ja, das sehe ich und es ist ein richtiges Drama))
4. Die Muster Deines Lebens und Deine Charakterfixierung verstehen: das Enneagramm ((kenne ich auch, ich bin eine 8)).
5. Die Identifikation mit dem Körper beenden - der Körper wird durchlässig und energievoll ((soweit bin ich auch, mein Ich ist mein Gewissen, der Körper ist nur eine Hülle))
6. Die Vergangenheit beenden - Dich aussöhnen mit dem was war - Deine ganze Energie für die Gegenwart verfügbar haben ((an diesem Punkt muss ich noch arbeiten, da meine Vergangenheit grosse Schuld auf sich geladen hat was mein derzeitiges Drama betrifft.))
7. Dem Tod und der Angst begegnen und das entdecken, was keinen Anfang und kein Ende hat. ((ich habe zwar vor dem Tod keine Angst, aber vor der Grausamkeit der Mitmenschen schon, sie kann ja jeden treffen)).
Lieber Erwin,

das Enneagramm ist kein Modell zur Beschreibung von Persönlichkeit. Es beschreibt die unterhalb der Persönlichkeit angesiedelte Charakterfixierung und damit die Art, wie Du die Welt siehst. Gewissermaßen ein automatisches Programm. Menschen mit gleicher Fixierung können völlig unterschiedliche Persönlichkeiten haben. An der Persönlichkeit kannst Du arbeiten, die Fixierung kann man nur erkennen und dann anhalten. Es würde vermutlich an dieser Stelle zu weit führen, das alles einzeln auseinander zu dröseln, aber es ist ein wichtiger Unterschied.

Liebe Grüße

Sylvie

Erwin Adelmann sagte:
Das Enneagramm ist einer aber nicht der einzige Maßstab zur Definition der Persönlichkeit
in der Psychologischen Praxis verwendet man eher andere Modelle
zb. hauptsächlich die Persönlichkeitstypen nach Riemann/body>
Dann haben wir eben unterschiedliche Auffassungen und arbeiten unterschiedlich.

Erwin Adelmann sagte:
Sylvie2day sagte: das Enneagramm ist kein Modell zur Beschreibung von Persönlichkeit.



ich sage: Doch!
Charakter der unter (oder hinter) der Persönlichkeit fixiert ist, gibt es nämlich gar nicht...
Denn dieser Charakter ist TEIL der Persönlichkeit

Ja Du hast recht wenn du sagst:
Persönlichkeit entsteht auf der Basis wie jemand die Welt (die Dinge) sieht...

Aber hinter der Persönlichkeit ist nichts mehr (oder viel besser gesagt: Alles = das eine SEIN)
Du unterscheidest offensichtlich zwischen unbewusstem Charakter und sichtbarer Persönlichkeit.Für meine Begriffe umfasst die „Persönlichkeit“ aber ALLE Anteile eines ICHs – sowohl die Unbewussten als auch die bewussten.Daher kann es nichts geben was „darunter“ oder „dahinter“ sei.

An der Persönlichkeit kann man auch nicht arbeiten, lediglich an der bewussten Oberfläche herumbasteln, das Verhalten ein wenig verändern, doch die Persönlichkeit kann man nur erkennen (die dahinterliegende unbewusste Wahl) und eine neue Wahl treffen.

Und ich wiederhole:
Das Enneagramm ist nur EINE mögliche Herangehensweise, in der Tiefenpsychologie gibt es aber noch ganz andere (umfassendere) Modelle... (z.B. erwähntes)
Lieber Erwin,
zunächst: in der Tiefenpsychologie gibt es keine umfassenderen Modelle über Persönlichkeit oder Charakter als im Enneagramm der Charakterfixierungen. Weder in der Psychoanalyse, noch in der jungianischen Individualpsychologie, noch in irgendwelchen anderen Richtungen gibt es ähnlich komplexe Modelle; die Neun Charakterfixierungen, die jeweils drei Unterfixierungen haben und mit den dynamischen Bewegungen bei Entspannung oder Stress - vergleichbar umfassendes ist definitiv nicht zu finden. Tatsächlich basiert die gegenwärtige Enneagrammarbeit auf dem komplexen tiefenpsychologischen Modell von der Psychoanalytikerin Karen Horney, dessen Schüler Claudio Naranjo die heutige Enneagrammarbeit grundlegend entwickelt hat.

Wenn du schreibst, deiner Ansicht nach sei die Charakterstruktur ein Teil der Persönlichkeit, dann sind das letztlich Definitionsfragen, über die man sich verständigen kann. Das worauf es ankommt, ist folgendes: es gibt unterschiedliche Schichten der Persönlichkeit/Charakterstruktur, die sich nach Permanenz und Stabilität unterscheiden. Psychologisch und psychoanalytisch spricht man von Struktur als dem dauerhafteren und auch veränderungsresistenterem.
Es unterscheidet sich nicht nach bewusst und unterbewusst, weil tief liegende Strukturen sehr bewusst sein können und sehr oberflächliche Persönlichkeits-Anteile sehr unbewusst sein können. Es unterscheidet sich nach der Dauerhaftigkeit und der Dynamik: tiefere Strukturen sind dauerhafter und bestimmen und beeinflussen mehr die oberen Schichten als umgekehrt.

Was bedeutet es für die Enneagramm-Analyse und -Arbeit?
An einem Beispiel: wir sehen, dass Sigmund Freud und Adolf Hitler dieselbe Charakterfixierung haben, nämlich die Sechser-Fixierung. So sind etwa beide besessen von der Vorstellung, ein geschlossenes System zu entwickeln. Freuds Idee war, alle psychischen Krankheiten auf wenige und bestimmbare Ursachen zurückzuführen, die schließlich erklärt werden könnten wie das Funktionieren von Maschinen. Über Hitlers Vorstellungen von geschlossenen Systemen und seinen Rassenwahn will ich nicht näher eingehen. Auch über seine Paranoia und Projektionen auf das jüdische Volk nicht. Aber auch bei Freud finden wir diese Paranoia; dieses Ausschließen von ehemaligen Lieblingsschülern, wie Reich, Adler, die dann als Feinde angesehen wurden und regelmäßig aus der Vereinigung ausgeschlossen wurden. Ein Psychoanalytiker sagte einmal über eine frühe Tagung der psychoanalytischen Vereinigung: "Hier geht es dogmatischer zu als in der Kirche".
Viele andere Parallelen lassen sich aufzeigen. Aber die Persönlichkeit der beiden? Der Unterschied könnte kaum krasser sein. Freud getragen von einem tiefen Humanismus und völlig anderen Lebenszielen der Menschlichkeit, der Wahrheit und dem Dienst an Menschen verpflichtet.
Oder: Josef Stalin und der Dalai Lama - beide eine Achter-Fixierung. Ramana Maharshi und Ronald Reagan - beide einer Neuner-Fixierung. Was für unterschiedliche Persönlichkeiten!!!

So lässt sich tatsächlich beim Enneagramm als Charakterfixierung die tiefere Struktur ausmachen, über die sich die verschiedenen Schichten der Persönlichkeit entwickeln und von der sie strukturell bestimmt werden.

Die Persönlichkeit ist auch nicht definiert als die Anteile des ICHs, wie du meinst, lieber Erwin. Hunde oder Pferde haben klar verschiedene Persönlichkeiten, aber kein Ich. (In neuerer Zeit hat man die Persönlichkeiten von Ameisen erforscht, die gar nicht so monoton und gleichförmig sind, wie man bisher annahm.)
Aber gerade auch aufgewachte Menschen, wie der Buddha, Jesus, Martin Luther King oder Ramana Maharishi haben eine deutliche Persönlichkeit, aber weder Ich-Bewusstsein noch die Illusion eines Ichs. Gerade weil sie aufgewacht sind, und die Persönlichkeit nicht mehr so rigide und mechanisch von den Ego-Strukturen bestimmt und eingeengt werden, kann sich bei den aufgewachten Menschen auf der Basis völliger Ichlosigkeit Persönlichkeit viel differenzierter und vollständiger entfalten.
Also ist Persönlichkeit ganz offensichtlich auch etwas anderes als das ICH.

Der Charakterfixierung entspricht jeweils auch eine bestimmte ESSENZ als eine der neun grundlegenden Aspekte des menschlichen Seins. Bei der Sechs ist es die Leerheit und reine Intelligenz, bei der 8 Shakti als Ausdruck schöpferischer Energie, bei der Neun das Sein und das Gewahrsein. Oder Liebe, Freude, Güte, Versunkenheit, Reinheit und Frieden. Auch diese Essenz, von der die jeweilige Fixierung eher nur die Pervertierung ist, liegt der jeweiligen Persönlichkeit zu Grunde.

Mit alldem stimme ich völlig mit dem überein, was Sylvie2day schrieb.

Ich wünsche einen wunderschönen Tag, weiterhin frohes und kreatives Schaffen und kreativen Gedankenaustausch.
Christian

Erwin Adelmann sagte:
Sylvie2day sagte: das Enneagramm ist kein Modell zur Beschreibung von Persönlichkeit.
Erwin sagt: Doch! ;-)) Charakter der unter (oder hinter) der Persönlichkeit fixiert ist, gibt es nämlich gar nicht... Denn dieser Charakter ist TEIL der Persönlichkeit

Ja Du hast recht wenn du sagst:
Persönlichkeit entsteht auf der Basis wie jemand die Welt (die Dinge) sieht...
das ist eine unbewusste Wahl, getroffen durch die Affinität der Umwelt in der ich aufgewachsen bin..

Aber hinter der Persönlichkeit ist nichts mehr (oder viel besser gesagt: Alles = das eine SEIN)
Du unterscheidest offensichtlich zwischen unbewusstem Charakter und der sichtbaren Persönlichkeit. Für meine Begriffe umfasst die „Persönlichkeit“ aber ALLE Anteile eines ICHs – sowohl die Unbewussten als auch die bewussten.Daher kann es nichts geben was „darunter“ oder „dahinter“ sei.

An der Persönlichkeit kann man auch nicht arbeiten, lediglich an der bewussten Oberfläche herum basteln, das Verhalten ein wenig verändern, doch die Persönlichkeit kann man nur erkennen (die dahinter liegende unbewusste Wahl) und eine neue Wahl treffen.

Ich wiederhole daher ;-)):

Das Enneagramm ist nur EINE mögliche Herangehensweise, um die Persönlichkeit zu erklären zu definieren
in der Tiefenpsychologie gibt es aber noch ganz andere (umfassendere) Modelle... (z.B. erwähntes)
im weltinnenraum und hier in dieser gruppe wünsche ich mir eine vertiefung von:

Du kannst nichts tun.
Du kannst: nichts tun.

( prädikatenlogik erster ordnung,) aber ich möchte natürlich auf etwas anderes hinaus:


wenn eine direkte, unmittelbare erfahrung unsagbar, unbeschreibbar, unvermittelbar (?) … ist;
wenn ein ich im sein inexistent ist und leer;

ist dann ein nichts als selbst überhaupt beobachtbar?


(eine schöne goldene spur hat mich in diese gruppe geführt. euch allen vielen dank.)

alles liebe
frank

Hm, leider kann ich nicht auf Beitrag EINS antworte, irgendwas spinnt hier im Programm...

 

Ich beziehe mich auf die Sieben Schritte, Posting 1.

 

Ich kann dem NICHTS Neues abgewinnen. Also wüsste ich auch nicht, warum ich dazu ein Buch lesen sollte.

Was ist daran Besonderes???

 

Gruss Eideen

aceró sagte:

im weltinnenraum und hier in dieser gruppe wünsche ich mir eine vertiefung von:

Du kannst nichts tun.
Du kannst: nichts tun.

( prädikatenlogik erster ordnung,) aber ich möchte natürlich auf etwas anderes hinaus:


wenn eine direkte, unmittelbare erfahrung unsagbar, unbeschreibbar, unvermittelbar (?) … ist;
wenn ein ich im sein inexistent ist und leer;

ist dann ein nichts als selbst überhaupt beobachtbar?


(eine schöne goldene spur hat mich in diese gruppe geführt. euch allen vielen dank.)

alles liebe
frank

Liebe Eideen,

manche Dinge sind eben einfach. Aber da wir alle verschiedene Persönlichkeiten haben, sprechen wir sie auf unterschiedliche Weise aus. Und wir reagieren auch unterschiedlich auf diese unterschiedlichen Weisen.

Für mich spricht Christian eine Sprache, die ich verstehe. Darum bin ich hier und nicht irgendwo anders.

Wenn da nichts ist, bei dem Du innerlich "andocken" kannst, dann ist das bei Dir eben anders. Kein Grund, ein Buch zu lesen...

Ach, und es geht nicht um "etwas Besonderes". Kein Höher, Besser, Weiter... allenfalls Selbsterkenntnis.

 

Liebe Grüße

 

Sylvie

 

P.S: Aber es würde mich schon interessieren, warum Du Deinem Unverständnis meinst Ausdruck verleihen zu müssen.

 

Eideen sagte:

Hm, leider kann ich nicht auf Beitrag EINS antworte, irgendwas spinnt hier im Programm...

 

Ich beziehe mich auf die Sieben Schritte, Posting 1.

 

Ich kann dem NICHTS Neues abgewinnen. Also wüsste ich auch nicht, warum ich dazu ein Buch lesen sollte.

Was ist daran Besonderes???

 

Gruss Eideen

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