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Permalink Antwort von Philip Mikas am 5. August 2010 um 9:15am
Permalink Antwort von Johannes am 6. August 2010 um 7:48pm
Permalink Antwort von Philip Mikas am 9. August 2010 um 3:05pm
Permalink Antwort von Sylvie2day am 9. August 2010 um 5:50pm Das Enneagramm ist einer aber nicht der einzige Maßstab zur Definition der Persönlichkeit
in der Psychologischen Praxis verwendet man eher andere Modelle
zb. hauptsächlich die Persönlichkeitstypen nach Riemann/body>
Permalink Antwort von Sylvie2day am 9. August 2010 um 6:24pm Sylvie2day sagte: das Enneagramm ist kein Modell zur Beschreibung von Persönlichkeit.
ich sage: Doch!
Charakter der unter (oder hinter) der Persönlichkeit fixiert ist, gibt es nämlich gar nicht...
Denn dieser Charakter ist TEIL der Persönlichkeit
Ja Du hast recht wenn du sagst:
Persönlichkeit entsteht auf der Basis wie jemand die Welt (die Dinge) sieht...
Aber hinter der Persönlichkeit ist nichts mehr (oder viel besser gesagt: Alles = das eine SEIN)
Du unterscheidest offensichtlich zwischen unbewusstem Charakter und sichtbarer Persönlichkeit.Für meine Begriffe umfasst die „Persönlichkeit“ aber ALLE Anteile eines ICHs – sowohl die Unbewussten als auch die bewussten.Daher kann es nichts geben was „darunter“ oder „dahinter“ sei.
An der Persönlichkeit kann man auch nicht arbeiten, lediglich an der bewussten Oberfläche herumbasteln, das Verhalten ein wenig verändern, doch die Persönlichkeit kann man nur erkennen (die dahinterliegende unbewusste Wahl) und eine neue Wahl treffen.
Und ich wiederhole:
Das Enneagramm ist nur EINE mögliche Herangehensweise, in der Tiefenpsychologie gibt es aber noch ganz andere (umfassendere) Modelle... (z.B. erwähntes)
Permalink Antwort von Christian Meyer am 14. August 2010 um 11:44am Sylvie2day sagte: das Enneagramm ist kein Modell zur Beschreibung von Persönlichkeit.
Erwin sagt: Doch! ;-)) Charakter der unter (oder hinter) der Persönlichkeit fixiert ist, gibt es nämlich gar nicht... Denn dieser Charakter ist TEIL der Persönlichkeit
Ja Du hast recht wenn du sagst:
Persönlichkeit entsteht auf der Basis wie jemand die Welt (die Dinge) sieht...
das ist eine unbewusste Wahl, getroffen durch die Affinität der Umwelt in der ich aufgewachsen bin..
Aber hinter der Persönlichkeit ist nichts mehr (oder viel besser gesagt: Alles = das eine SEIN)
Du unterscheidest offensichtlich zwischen unbewusstem Charakter und der sichtbaren Persönlichkeit. Für meine Begriffe umfasst die „Persönlichkeit“ aber ALLE Anteile eines ICHs – sowohl die Unbewussten als auch die bewussten.Daher kann es nichts geben was „darunter“ oder „dahinter“ sei.
An der Persönlichkeit kann man auch nicht arbeiten, lediglich an der bewussten Oberfläche herum basteln, das Verhalten ein wenig verändern, doch die Persönlichkeit kann man nur erkennen (die dahinter liegende unbewusste Wahl) und eine neue Wahl treffen.
Ich wiederhole daher ;-)):
Das Enneagramm ist nur EINE mögliche Herangehensweise, um die Persönlichkeit zu erklären zu definieren
in der Tiefenpsychologie gibt es aber noch ganz andere (umfassendere) Modelle... (z.B. erwähntes)
Permalink Antwort von aceró am 15. September 2010 um 5:57pm Hm, leider kann ich nicht auf Beitrag EINS antworte, irgendwas spinnt hier im Programm...
Ich beziehe mich auf die Sieben Schritte, Posting 1.
Ich kann dem NICHTS Neues abgewinnen. Also wüsste ich auch nicht, warum ich dazu ein Buch lesen sollte.
Was ist daran Besonderes???
Gruss Eideen
aceró sagte:
im weltinnenraum und hier in dieser gruppe wünsche ich mir eine vertiefung von:
Du kannst nichts tun.
Du kannst: nichts tun.
( prädikatenlogik erster ordnung,) aber ich möchte natürlich auf etwas anderes hinaus:
wenn eine direkte, unmittelbare erfahrung unsagbar, unbeschreibbar, unvermittelbar (?) … ist;
wenn ein ich im sein inexistent ist und leer;
ist dann ein nichts als selbst überhaupt beobachtbar?
(eine schöne goldene spur hat mich in diese gruppe geführt. euch allen vielen dank.)
alles liebe
frank
Permalink Antwort von Sylvie2day am 3. Februar 2011 um 9:00pm Liebe Eideen,
manche Dinge sind eben einfach. Aber da wir alle verschiedene Persönlichkeiten haben, sprechen wir sie auf unterschiedliche Weise aus. Und wir reagieren auch unterschiedlich auf diese unterschiedlichen Weisen.
Für mich spricht Christian eine Sprache, die ich verstehe. Darum bin ich hier und nicht irgendwo anders.
Wenn da nichts ist, bei dem Du innerlich "andocken" kannst, dann ist das bei Dir eben anders. Kein Grund, ein Buch zu lesen...
Ach, und es geht nicht um "etwas Besonderes". Kein Höher, Besser, Weiter... allenfalls Selbsterkenntnis.
Liebe Grüße
Sylvie
P.S: Aber es würde mich schon interessieren, warum Du Deinem Unverständnis meinst Ausdruck verleihen zu müssen.
Eideen sagte:
Hm, leider kann ich nicht auf Beitrag EINS antworte, irgendwas spinnt hier im Programm...
Ich beziehe mich auf die Sieben Schritte, Posting 1.
Ich kann dem NICHTS Neues abgewinnen. Also wüsste ich auch nicht, warum ich dazu ein Buch lesen sollte.
Was ist daran Besonderes???
Gruss Eideen
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