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..aaaaaalso diese texte von otto fand ich im internet...ein buch von ihm gibt es nicht....

ich mag diese texte weil sie so klar ..natürlich und unkompliziert sind...sie behinhalten nichts neues..doch bringen die dinge so schön auf den punkt...

 

drum will ich mal auf sie aufmerksam machen...könnte dieses auch mit mehreren links tun....doch für otto hier ein plätzchen einzurichten macht mehr freude :-))

 

also denne~~~~auf los gehts los

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Antworten auf diese Diskussion

Mensch ist Natur, so wie alles Natur ist von OttoMorr @ 21.08.09 – 07:46:15
Natur ist nur ein anderes Wort für Leben und Leben ist ein grosses Ganzes, eine Einheit und diese Einheit ist die Vielfalt der Liebe, ist Liebe und Liebe ist bedingungslos. Alles lebt und somit ist all das was wir sehen lebendig, sind all die Dinge die wir erschauen Lebewesen, genauso Lebewesen wie wir, mehr noch all das was wir sehen sind wir selbst.

All das was wir sehen, riechen, fühlen, wahrnehmen, schmecken, tasten, hören ist Natur und zwar ausnahmslos. Natur ist nichts anderes als erfahrbare, erlebbare, als sichtbar gewordene Liebe und Liebe ist bedingungslos und nur ein anderes Wort für Bewusstheit.

Und somit gibt es keine Trennung, also kein Mensch hier und Natur dort, kein Mein und Dein, kein Ich und die Anderen, bzw. etwas Anderes und somit gibt es keine Dualität, also auch keine Gegensätze und so auch nicht die Unterscheidung in künstlich oder natürlich, in nützlich oder schädlich, in normal oder unnormal, in krank oder gesund, in richtig oder falsch, in gut oder böse, in...

Es ist wie es ist und so wie es ist, ist es in Ordnung – geschieht es immer zu unserem Besten und somit zum Wohle aller. Natur – Leben kennt keinen Kampf und somit keine Starken und Schwachen, keine Sieger und Verlierer, kein Fressen und Gefressen werden, keine Konkurrenz, kein Anpassen an was auch immer.

Wer sich selbst als Natur erfährt, für den wandelt sich die Sicht der Dinge grundlegend, für den existiert keine Evolution und keine Schöpfungsgeschichte, oder was für eine Theorie, bzw. Glaube auch immer, für den ist das Leben wie es ist und dieses ist, ist frei, ist frei von werten und urteilen, von erwarten und wollen, für den ist das Leben ein zeitloser, ein pulsierender Tanz, eine stetige Wandlung, ein Sein von Augenblick zu Augenblick, für den ist Natur das was sie ist, erfahrbare Bedingungslosigkeit, also Liebe und somit Bewusstheit.
Schöner Text! Hab' sofort Ottos Homepage gegoogelt und noch mehr gelesen.
prima stefan freut mich...

Stefan sagte:
Schöner Text! Hab' sofort Ottos Homepage gegoogelt und noch mehr gelesen.
Eine neue Weltsicht
11/08/2009 von Otto Morr


Vielleicht werden manche empört reagieren wenn ich sage, es gibt nichts zu tun, denn so wie es ist, ist es in Ordnung. Betrachtet man die Welt – das Leben – die Natur aus der Sicht der Dualität, also aus einer Sicht der Trennung, so mag unsere Welt, unser Alltagswelt einem Irrenhaus gleichen und viele werden sagen das Leben ist ein Albtraum, oder noch schlimmer, das Leben ist die Hölle. Doch betrachtet man das Leben aus der Sicht der Einheit, also aus der Sicht des untrennbar miteinander verbundenen grossen Ganzen, dann ist das Leben unbeschreiblich schön, ganz und gar faszinierend, ja dann ist es ein Wunder, ein unvorstellbares Geschenk, oder einfach gesagt, dann ist es das Paradies.

Warum die Dinge so sind wie sie sind, das weiss niemand, das kann kein Mensch erfassen, denn auf ein warum gibt es keine Antwort und all das was wir als eine Antwort definieren ist schlichtweg eine Illusion. Doch wenn wir aufhören nach dem warum, bzw. dem wieso zu fragen, dann geschieht etwas unbeschreibliches, dann öffnet sich sozusagen das Tor das nie verschlossen war und das Leben offenbart sich uns in einer unvorstellbaren Dimension.

Dann erfahren wir was Leben ist, was Liebe ist, was Frieden, was Freiheit, was Schönheit ist, dann beginnen wir zu leben, zu Sein, zu Sein was wir sind. Dann sind wir bereit uns von den Illusionen zu lösen, von dem Schein der uns verblendet, dann sind wir das was wir schon immer waren, Kinder, Kinder der Einheit, Kinder des Lebens.

Dann sind wir froh wenn unsere Begrenzungen verschwinden, unsere Mauern fallen von denen wir glaubten sie würden uns schützen, dann sind wir glücklich wenn unsere Masken fallen die uns eh nur versklavten, dann sind wir erleichtert über die Desillusionierung, darüber, dass der Schein nur der Schein ist und nicht das Licht und wir sind nur noch erstaunt darüber, dass wir uns solange gegen das Leben und somit gegen uns selbst gewehrt haben.

Die Welt nach der wir uns letztlich alle sehnen entsteht nicht durch eine Revolution, nicht durch Kampf und Krieg, auch nicht durch eine andere Politik, oder durch neue Systeme, neue Lehren, neue Ideologien, neue Religionen, oder was auch immer, die Welt nach der wir uns alle sehnen braucht nicht zu entstehen, denn sie ist schon da, sie war schon immer da – wir haben das Paradies und somit die Einheit niemals verlassen.

Trennung – Dualität und somit unsre Alltagswelt existiert nicht, sie ist eine Illusion, eine Fiktion, sie ist schlichtweg ein Glaube der verschwindet, sobald wir bereit sind uns selbst zu Sein und somit aufhören unsere Vollkommenheit und so die Schönheit, den Frieden, also die Liebe des Lebens zu bekämpfen, oder einfach gesagt, wenn wir das Leben geschehen lassen und somit den Glauben ans Müssen, also unseren Aktionismus dort hin ziehen lassen wo er herkommt, ins Land der Illusionen.
Natur ist nur ein anderes Wort für Leben und Leben ist Liebe – alles ist Liebe und somit ein grosses Ganze, eine Einheit. Und so gibt es auch keine Unterscheidung in natürlich und künstlich, in belebt und unbelebt, alles lebt, alles ist lebendig und durchdrungen von Bewusstheit, also von Liebe.

Alles ist unsere Familie, wir sind die Familie – alles was existiert sind wir selbst. Egal was wir sehen, wir sehen immer uns selbst und wenn wir atmen so atmen wir uns selbst, wenn wir trinken so trinken wir uns selbst, wenn wir essen so essen wir uns selbst, wenn wir töten so töten wir uns selbst, wenn wir richten so richten wir uns selbst…

Wenn es keine Trennung gibt, dann gibt es auch kein Ich und somit kein Ich und die Anderen, kein Ich und das Andere, kein Du und Ich, kein Mein und Dein, kein Individuum und kein Kollektiv und somit existiert auch kein Besitz, keine Macht und dadurch auch keine Hierarchie.

Alles ist Ausdruck des Einen, alles ist Eins, ist das Eine in den unterschiedlichsten Facetten – die Einheit zeigt sich in der Vielheit und Vielheit ist Einheit. Unterschiede zeigen sich nur in der äusseren Form, der Kern aller Dinge ist gleich – alles stammt aus einer Quelle, alles ist die Quelle, oder es mit anderen Worten zu sagen, alles ist Göttlich, alles ist Gott.

otto morr

...hallodrio ihr nasen:-)....dachte gerade mal wieder so an meinen:-) otto...lache...woraufhin ich seinen namen googelte und siehe da..er macht nee neue seite...

http://www.otto-morr.de/

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