Tageslosung:
Heile Deinen Körper A-Z
Beim neugierigen rumsurfen entdeckte ich diese Gruppe über Meditation. Und war überrascht, dass sich hier Leute zussammenschliesen, um dann doch nicht zu diskutieren.
Deshalb meine, vielleicht etwas provokante, Einstiegsfrage.

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Antworten auf diese Diskussion

Ja, das ist eine gute Frage, warum Menschen sich onlinemäßig zusammenschließen und dann doch nicht zu diskutieren. Vielleicht ist das Meditation: Stille werden und nicht diskutieren - meine provokante Entgegnung.
Hallo Ihr beiden, ja jetzt must ich wieder schmunzeln, bei eueren beiden Beiträgen.... :-)

Als ich gerade die Gruppe Meditation öffnete, fragte ich mich auch, über was hier wohl diskutiert wird, wo doch Meditation für jeden etwas sehr persönliches ist......

bin selbst auch immer wieder auf Forschung nach Meditationsarten und stelle fest, das ich wohl mal eine ganz eigene für mich kreieren müßte.....
daß alles DAS ist, ist im alltag leicht zu übersehen und während der stille oftmals wieder zu erinnern - so ist es jedenfalls für mich.

warum bin ich dieser gruppe beigetreten?

weil ev. auch meditationserfahrungen und -techniken ausgetauscht werden - mit der zeit.

provokoant finde ich deine frage nicht, jedoch bin ich neugierig, wie ist es für dich und warum bist du hier?

schöne zeit + nichtgedanken,
marion
Hallo Marion,
ich hatte mich hier angemeldet, weil ich neugierig war (und bin) welche Erfahrungen die Teilnehmer dieser Gruppe mit bestimmten Techniken machen.
Von einer Erfahrung bzw. Technik kann ich berichten.
Bei dieser Meditation geht es darum, das Prozesshafte des Seins zu beobachten/erkennen.
Du sitzt in Stillle, und beobachtest z.B. das Motorengeräusch eines vorbeifahrenden Autos. Dieses Geräusch kommt aus der Stille, hat einen Höhepunkt, und verschwindet wieder in die Stille. Ein Gedanke taucht aus der Stille auf, bleibt eine Weile und taucht wieder unter, eine Körperempfindung taucht auf, bleibt, verschwindet. Das Schöne an dieser Meditation ist, dass Geräusche, Wahrnehmungen hier nicht stören, sondern im Gegenteil, "gebraucht" werden, um zu verstehen, dass alles kommt, eine Zeitlang bleibt und wieder geht. Kling wie ein alter Hut, aber wenn man tagtäglich auf das Prozesshafte der Schöpfung schaut, und die Stille als Urgrund sieht, aus der alles auftaucht, dann löst sich (zumindest bei mir) so nach und nach die hypnotische Wirkung, die nun mal die Objekte unserer Beobachtung so an sich haben auf, und der Fokus auf die Stille als Quelle all dessen wird bewusster.

Viele Grüße,
Markus

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