Liebes Meinweltinnenraumforum,
Erschreckend sind die Bilder in Japan und sie lassen wohl niemanden kalt .
Erst zwingt ein Tzunami eine Ganze Nation zu Boden doch dann sind die Kollateralschäden dieser
Naturkatastrophe noch bedrohlicher . Das AKW Fukushima scheint jetzt vor dem GAU und die Bilder der
zerstörten Kernkraftanlagen ähneln den aus Tschernobyl un grauenvoller weise.
Welche Folgeschäden so eine Atomkatastrophe haben kann kann man nur erahnen wenn man sich die
Bilder zu Stichpunkt "Tschernobyl" im Netz anschaut .
Mich treiben diese Gefühle aus Sorge , Bestürzung aber auch Anteilnahme und Mitgefühl um und hin zu der Frage :
"Wann wird es endlich zu einem Paradigmenwechsel kommen ?"
Deutlich wird das die Agenda der Weltpolitik der westlichen Industrieländer die Bedürfnisse und sogar die Sicherheit der Menschen und Bürger ihrer Länder nicht berücksichtigt : Gescheiterte Klimakonferenzen , gescheiterte Finanzmarktsreformen , gescheiterte grüne Energiepolitik weltweit ,usw .
Während zum Beispiel die Miltiärindustrie weltweit immernoch die größten Summen verschlingt .
Da kann es nicht bei einem bloßen "Empört euch !" bleiben .
Überall wird immerwieder deutlich das unser geliebte Wachstumsparadigma ( die heilige Kuh das "Bruttoinlandsprodukt" ) , welches vorallem nur das wirtschaftliche Wachstum wiederspiegelt zu einem Tanz um das golden Kalb geführt hat , und nun immer deutlicher seine Schattenseiten zeigt .
Wann also Beginnt ein Paradigmenwechsel in den Köpfen der Menschen ?
Beginnen wir erst aufzuwachen wenn unvermeidliche Katastrophen wie der Tzunami in Japan
oder vermeidliche Katastrophen wie in Fukushima uns ihre grauenvolle Realität enthüllen ?
Mich treiben diese Fragen um !
Und ich bin mir sicher das es hier Menschen gibt den es genau so geht und deswegen will ich mit euch darüber reden und mit euch meine und eure Gedanken und Gefühle dazu teilen...
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Das maschinenhafte stereotype massenhafte wiederholen dieses egozentrischen Prinzips "Jeder ist sich selbst der Nächste" ist meiner Meinung der Anfang vom Ende . Dabei geht es doch gerade in unser Zeit um neue Verhaltensweisen ; neue Paradigmen , die uns ein nachhaltiges Überleben sichern könnten .
Irrsinn nenne ich das , wenn wir als menschliches Kollektiv das schon längst begriffen haben , uns jedoch tagtäglich für ein Lebensweise entscheiden die uns höchstwarscheinlich in den Untergang führen wird.
Selbst kleine Schritte werden mit so viel Abscheu vor der "Veränderung" ausprobiert:
Das Prinzip lautet :
"Weniger ist Mehr"
Abfallverminderung , Wiederverwendung oder Recycling ist dabei auch nicht genug.
Um unser äusseres bestreben nach Nachhaltigkeit gerecht zuwerden müßen wir unser innere Einstellung zur materiellen Welt verändern .
Verhältnisse die Geiz , einer übertriebenen Identifikation mit Besitz und dem Gebrauch von materiellen Gütern als Status und Macht über andere zu etablieren versucht ,
kann nicht als Wertmaßstab oder Lebensstil angesehen werden , der uns zu einem gesunden und würdevollen Beziehung mit allen Ressourcen der Erde befähigt .
Die Veränderung besteht darin wie wir über unsere planetaren Ressourcen denken und in Verhältnis zu den Anforderungen der Nachhaltigkeit handeln . Und noch mehr als das , ist es eine Möglichkeit für die Menschheit unsere Verantwortwung innerhalb einer wirklich fundamental nährenden und tragenden Lebenssystems zu machen .
Die grenzenlose Natur aller irdischen Ressourcen kann nur entdeckt werden , wenn wir die Begrenzungen in unseren Leben und unserer Arbeit kreativ als das was direkt "vor unser Nase ist " erkennen .
http://www.globalonenessproject.org/themes/more-less
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